Gewicht Malibu 640 LE
Moderator: Benromach
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Bitte hier nur Beiträge posten, die den Malibu-Van betreffen
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- Seachild
- Registriert: Montag 4. Juli 2016, 18:14
- Basisfahrzeug: X290 MJ 180
- Modellbeschreibung: Malibu 600 DB2
Re: Gewicht Malibu 640 LE
Wo hast du denn deine 4 (!) Akkus unterbekommen? für 3 reicht der Platzn unter den Vordersitzen.
Grüße aus Oberfranken (Forchheim)
Jürgen
Jürgen
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Hagerwa58
- Registriert: Donnerstag 29. August 2019, 10:54
- Basisfahrzeug: Ducato X250
- Modellbeschreibung: Malibu Van 600 DB
Re: Gewicht Malibu 640 LE
Hallo, die 4 Aufbaubatterien sind so verteilt:
1 x unter Fahrersitz
2 x unter Beifahrersitz
1 x unter der Sitzbank
Der Ladebooster sitzt im "Schuhfach" im Zwischenboden. In diesem Zusammenhang ein großes Lob an die Firma MOSER in Mainz, welche meine vielen Sonderwünsche zu meiner vollsten Zufriedenheit geplant und umgesetzt hat. Die Jungs von der Elektroabteilung sind wirklich spitze! Es funktioniert alles so wie geplant; das ist nicht selbstverständlich, wenn man sich die Einbauanleitungen der vielen Komponenten einmal genau anschaut. Da kann man allein beim Einstellen der diversen zahlreichen Parameter ziemlich viel falsch machen...
Gruß, Walter
PS: 320 Ah Kapazität deshalb, weil ich auch nach Bulgarien und Rumänien fahren will. Da sieht es mit Landstrom-Anschlüssen etwas anders aus als in D/E/F
1 x unter Fahrersitz
2 x unter Beifahrersitz
1 x unter der Sitzbank
Der Ladebooster sitzt im "Schuhfach" im Zwischenboden. In diesem Zusammenhang ein großes Lob an die Firma MOSER in Mainz, welche meine vielen Sonderwünsche zu meiner vollsten Zufriedenheit geplant und umgesetzt hat. Die Jungs von der Elektroabteilung sind wirklich spitze! Es funktioniert alles so wie geplant; das ist nicht selbstverständlich, wenn man sich die Einbauanleitungen der vielen Komponenten einmal genau anschaut. Da kann man allein beim Einstellen der diversen zahlreichen Parameter ziemlich viel falsch machen...
Gruß, Walter
PS: 320 Ah Kapazität deshalb, weil ich auch nach Bulgarien und Rumänien fahren will. Da sieht es mit Landstrom-Anschlüssen etwas anders aus als in D/E/F
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DrDoolittle
- Registriert: Mittwoch 8. Mai 2019, 22:59
- Basisfahrzeug: Fiat Ducati Maxi
- Modellbeschreibung: Van 640 LE
Re: Gewicht Malibu 640 LE
Seachild hat geschrieben: Mittwoch 25. September 2019, 09:13... ein Gewicht von knapp über 3500 kg. Also nicht mit ganz vollen Tanks durch Österreich.![]()
Sorry, dass ich diesen alten Thread nochmal hervor krame ... aber warum wird hier bei überschreiten der 3,5 t so explizit vor Österreich gewarnt?Peu hat geschrieben: Mittwoch 25. September 2019, 16:30... kratzen wir dennoch an den 3500 kg.
Bedeutet zur Sicherheit immer mit max 70% gefüllten Tanks durch Austria.
Die 3,5 t-Grenze gilt doch in allen Ländern ... also zumindest EU-Europa und angrenzende ...
- JohnB
- Registriert: Mittwoch 3. Januar 2018, 22:37
- Basisfahrzeug: Ducato X290 MJ 150
- Modellbeschreibung: c-tourer T 142, Modell 18
Re: Gewicht Malibu 640 LE
In AT ist die Toleranz für Überladung besonders eng und die Strafen sind besonders hart.
Beste Grüße
John
John
- Tourer
- Registriert: Sonntag 10. März 2013, 18:53
- Basisfahrzeug: Ducato X250 Heavy MJ 150
- Modellbeschreibung: C Tourer T148, M.J. 2013
Re: Gewicht Malibu 640 LE
Hallo,DrDoolittle hat geschrieben: Freitag 31. Januar 2020, 21:41
Sorry, dass ich diesen alten Thread nochmal hervor krame ... aber warum wird hier bei überschreiten der 3,5 t so explizit vor Österreich gewarnt?
Die 3,5 t-Grenze gilt doch in allen Ländern ... also zumindest EU-Europa und angrenzende ...
In Deutschland ist ein Bußgeld wegen Überladung relativ gering, z.B. bis einschließlich 5 % kein Bußgeld bei mehr als 5 % bis 10 % 10 € Bußgeld.
In Österreich gibt es keine Toleranz bei Überladung, das Bußgeld beträgt mindestens 90 €, ab 6 % bereits 170 €.
So tolerant wie Deutschland ist kaum ein anderes Land in Europa.
Hier findest du eine Übersicht über die Bußgelder bei Überladung in einigen europäischen Ländern.
https://www.reisemobil-international.d ... en-strafe/
Gruß
Bernhard
Wo immer ich auch bin, in meinem Womo bin ich zu Hause.
Bernhard
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- Ohm66de
- Registriert: Sonntag 14. Januar 2018, 13:09
- Basisfahrzeug: ducato x250
- Modellbeschreibung: Malibu 640 LE
Re: Gewicht Malibu 640 LE
....und mit mehr als 3,5t auf der der Autobahn zieht weitere Strafen nach sich (Mautprellerei), wenn man nur das normale Pickerl hat.
Und falls der Führerschein nur bis 3,5t gilt (bei Jüngeren) kann das auch Konsequenzen haben.
Das kann sich schnell auf einige Tausend summieren...
Gruß Ohm
Und falls der Führerschein nur bis 3,5t gilt (bei Jüngeren) kann das auch Konsequenzen haben.
Das kann sich schnell auf einige Tausend summieren...
Gruß Ohm
Ohm und Heidi aus Mittelfranken auf Malibu 640LE, 131 PS light, EZ 03/2015
- Tourer
- Registriert: Sonntag 10. März 2013, 18:53
- Basisfahrzeug: Ducato X250 Heavy MJ 150
- Modellbeschreibung: C Tourer T148, M.J. 2013
Re: Gewicht Malibu 640 LE
Das kann und will ich so nicht glauben, den die Regeln beziehen sich immer auf das zulässige Gesamtgewicht und nicht auf das tatsächliche Gewicht.Ohm66de hat geschrieben: Samstag 1. Februar 2020, 00:41 ....und mit mehr als 3,5t auf der der Autobahn zieht weitere Strafen nach sich (Mautprellerei), wenn man nur das normale Pickerl hat.
Und falls der Führerschein nur bis 3,5t gilt (bei Jüngeren) kann das auch Konsequenzen haben.
Das kann sich schnell auf einige Tausend summieren...
Gruß Ohm
Quelle: https://www.asfinag.at/maut-vignette/m ... w-und-bus/Für Kraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen höchstzulässigem Gesamtgewicht (hzG) – dazu zählen alle Lkw, Busse und schwere Wohnmobile – gilt auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen eine fahrleistungsabhängige Maut.
Quelle: https://www.bussgeldkatalog.org/fuehre ... rerschein/Führerschein der Klasse B: Was darf ich fahren?
Der Führerschein der Klasse B befähigt Besitzer zum Fahren folgender Fahrzeuge:
zulässige Gesamtmasse von maximal 3.500 kg
Gruß
Bernhard
Wo immer ich auch bin, in meinem Womo bin ich zu Hause.
Bernhard
Wo immer ich auch bin, in meinem Womo bin ich zu Hause.
- Seachild
- Registriert: Montag 4. Juli 2016, 18:14
- Basisfahrzeug: X290 MJ 180
- Modellbeschreibung: Malibu 600 DB2
Re: Gewicht Malibu 640 LE
Die Story mit der Mautprellerei bei Übergewicht ist ein Internet-Fake. Wie schon geschrieben gelten die zulässigen Gewichte, nicht das tatsächliche Gewicht für Maut und Führerschein.
Grüße aus Oberfranken (Forchheim)
Jürgen
Jürgen
-
DrDoolittle
- Registriert: Mittwoch 8. Mai 2019, 22:59
- Basisfahrzeug: Fiat Ducati Maxi
- Modellbeschreibung: Van 640 LE
Re: Gewicht Malibu 640 LE
Danke für die Antworten. Und ich glaube, was Österreich betrifft gilt der Spruch "Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben."
Ich selbst bin Österreicher, und seit rund 35 Jahren motorisiert auf Österreichs Straßen unterwegs. Seit bald 8 Jahren mit einem wohnmobilartigen Kfz. Außerdem habe ich ein paar Freunde bei der Exekutive (Streifendienst, Postenkommandant, ...), die ich wegen dieser Problematik befragt habe. Ja, es stimmt, dass es in Österreich keine Gewichtstoleranz gibt. Aber die Wahrscheinlichkeit zu einer Wiegung raus gezogen zu werden geht gegen Null. Es gibt auf Österreichs Autobahnen nur wenige Kontrollstellen, die mit einer entsprechenden Waage ausgestattet sind - das muss nämlich eine entsprechend geeichte Waage sein. Sollte so eine Waage nicht zur Verfügung stehen, kann der Beamte zwar anordnen, dass man zu einem entsprechenden Betrieb fährt(gelotst wird, aber die Wiegung muss von der Exekutive bezahlt werden. Das wird kein Beamter machen.
Auf Landstraßen gibt es solche geeigneten Kontrollstellen gar nicht.
Und im Hauptaugenmerk der Beamten sind vor allem LKWs ... der gemeine Wohnmobilist eher gar nicht.
Das kalkulierbare Risiko mit einer Überladung von 100-150 kg erwischt zu werden bzw. zur Kassa gebeten zu werden ist also meiner Meinung als gelernter Österreicher nach sehr gering.
Man könnte natürlich auch das Gewicht ein wenig mit Wasser bzw. Betriebsstoffen beeinflussen. Wer fährt schon 120 l Wasser durch die Gegend? Und beim Sprit ... naja, soviel braucht man ja nicht um Österreich zu durchqueren. Und kurz vor oder nach der Grenze kann man ja wieder auffüllen.
Ich selbst bin Österreicher, und seit rund 35 Jahren motorisiert auf Österreichs Straßen unterwegs. Seit bald 8 Jahren mit einem wohnmobilartigen Kfz. Außerdem habe ich ein paar Freunde bei der Exekutive (Streifendienst, Postenkommandant, ...), die ich wegen dieser Problematik befragt habe. Ja, es stimmt, dass es in Österreich keine Gewichtstoleranz gibt. Aber die Wahrscheinlichkeit zu einer Wiegung raus gezogen zu werden geht gegen Null. Es gibt auf Österreichs Autobahnen nur wenige Kontrollstellen, die mit einer entsprechenden Waage ausgestattet sind - das muss nämlich eine entsprechend geeichte Waage sein. Sollte so eine Waage nicht zur Verfügung stehen, kann der Beamte zwar anordnen, dass man zu einem entsprechenden Betrieb fährt(gelotst wird, aber die Wiegung muss von der Exekutive bezahlt werden. Das wird kein Beamter machen.
Auf Landstraßen gibt es solche geeigneten Kontrollstellen gar nicht.
Und im Hauptaugenmerk der Beamten sind vor allem LKWs ... der gemeine Wohnmobilist eher gar nicht.
Das kalkulierbare Risiko mit einer Überladung von 100-150 kg erwischt zu werden bzw. zur Kassa gebeten zu werden ist also meiner Meinung als gelernter Österreicher nach sehr gering.
Man könnte natürlich auch das Gewicht ein wenig mit Wasser bzw. Betriebsstoffen beeinflussen. Wer fährt schon 120 l Wasser durch die Gegend? Und beim Sprit ... naja, soviel braucht man ja nicht um Österreich zu durchqueren. Und kurz vor oder nach der Grenze kann man ja wieder auffüllen.
- JohnB
- Registriert: Mittwoch 3. Januar 2018, 22:37
- Basisfahrzeug: Ducato X290 MJ 150
- Modellbeschreibung: c-tourer T 142, Modell 18
Re: Gewicht Malibu 640 LE
Wenn die Wiegung ein Übergewicht zeigt, zahlt der "Kunde".DrDoolittle hat geschrieben: Dienstag 11. Februar 2020, 19:05 (..) Sollte so eine Waage nicht zur Verfügung stehen, kann der Beamte zwar anordnen, dass man zu einem entsprechenden Betrieb fährt(gelotst wird, aber die Wiegung muss von der Exekutive bezahlt werden. Das wird kein Beamter machen.
Auf Landstraßen gibt es solche geeigneten Kontrollstellen gar nicht.
Und im Hauptaugenmerk der Beamten sind vor allem LKWs ... der gemeine Wohnmobilist eher gar nicht.
Das kalkulierbare Risiko mit einer Überladung von 100-150 kg erwischt zu werden bzw. zur Kassa gebeten zu werden ist also meiner Meinung als gelernter Österreicher nach sehr gering.
(..)
Der Landstraßen-Grenzübergang Achenpass ist als Hotspot für das Wiegen einreisender Camper bekannt.
Und glaub mir, mit einem D-Kennzeichen lernt man die österreichische Ordnungsmacht von einer anderen Seite kennen, und das ist leider nicht die liebeswürdigste. Herauspicken ausschließlich der Ausländer aus einer fahrenden Kolonne und Anwenden "des geschulten Amtsauges" (d.h. Tempoverstoß nach Schätzung) ist nur eines der Beispiele.
Beste Grüße
John
John