Im Moment habe ich mal wieder meine kleinen Probleme mit den Prüfern. Hat mal wieder mit Gasprüfung angefangen bei der jeder ein wenig was anderes erzählt und jetzt geht es mit Auflastung gerade so weiter.
Habe mir bei AlKO neue Federbeine einbauen lassen und dabei das Thema Auflastung auf 4,5 Tonnen angesprochen. An sich kein Problem, da bei unserem Fahrzeug alle technischen Voraussetzungen vorliegen und es sich um eine reine "Papierauflastung" handelt. ALKO meinte auch sie können mit ein entsprechnedes Gutachten mit neuem Typenschild zukommen lassen (ich meine hieß früher meine ich mal UBB). Damit könne ich dann zum TÜV/DeKra etc.
Bei einem TÜV Besuch mit PKW habe ich nebenbei mal den Prüfer auf das Thema angesprochen. Er meinte .... "Ja ja... kein Problem. Da benötigen Sie nur die Entsprechende UBB vom Fahrzeughersteller also von Carthago." Auf meine Frage ob die von nicht von ALKO sein müsse, meinte er nein nein ALKO hat damit nichts zu tun. Hersteller ist ja Carthago
Hat da jemand Erfahrung? Theoretisch bräuchte ich ALKO die bestätigen, dass ich die entsprechenden Federbeine und Zusatzluftfeder drin habe (davon weiß Carthago ja eigentlich nichts) und Carthago, dass der Aufbau das Fahrgestell verträgt und das Ganze dann auch mit 4,5 Tonnen zGG (aktuell hat er 4,25).
Man wird bald verrückt bei uns und hat das Gefühl dauernd fällt den Formalisten was Neues ein
Grüße und danke für Rückmeldungen
reini
P.S. Das Gastheater will ich gar nicht aufmachen. Da geht´s ja schon ewig hin und her und keiner weiß was Sache ist. Letzte Woche musste ich mir wieder den Quark mit der crashsicheren Verschraubung der Tankgasflasche mit der Karosserie anhören.
