Leidiges Thema Auflastung

Alko, Fiat, MB, IVEVO
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Reini
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Leidiges Thema Auflastung

Beitrag von Reini »

Hallo zusammen....

Im Moment habe ich mal wieder meine kleinen Probleme mit den Prüfern. Hat mal wieder mit Gasprüfung angefangen bei der jeder ein wenig was anderes erzählt und jetzt geht es mit Auflastung gerade so weiter.

Habe mir bei AlKO neue Federbeine einbauen lassen und dabei das Thema Auflastung auf 4,5 Tonnen angesprochen. An sich kein Problem, da bei unserem Fahrzeug alle technischen Voraussetzungen vorliegen und es sich um eine reine "Papierauflastung" handelt. ALKO meinte auch sie können mit ein entsprechnedes Gutachten mit neuem Typenschild zukommen lassen (ich meine hieß früher meine ich mal UBB). Damit könne ich dann zum TÜV/DeKra etc.

Bei einem TÜV Besuch mit PKW habe ich nebenbei mal den Prüfer auf das Thema angesprochen. Er meinte .... "Ja ja... kein Problem. Da benötigen Sie nur die Entsprechende UBB vom Fahrzeughersteller also von Carthago." Auf meine Frage ob die von nicht von ALKO sein müsse, meinte er nein nein ALKO hat damit nichts zu tun. Hersteller ist ja Carthago :wuetende:

Hat da jemand Erfahrung? Theoretisch bräuchte ich ALKO die bestätigen, dass ich die entsprechenden Federbeine und Zusatzluftfeder drin habe (davon weiß Carthago ja eigentlich nichts) und Carthago, dass der Aufbau das Fahrgestell verträgt und das Ganze dann auch mit 4,5 Tonnen zGG (aktuell hat er 4,25).

Man wird bald verrückt bei uns und hat das Gefühl dauernd fällt den Formalisten was Neues ein :imsorry:

Grüße und danke für Rückmeldungen
reini

P.S. Das Gastheater will ich gar nicht aufmachen. Da geht´s ja schon ewig hin und her und keiner weiß was Sache ist. Letzte Woche musste ich mir wieder den Quark mit der crashsicheren Verschraubung der Tankgasflasche mit der Karosserie anhören.
GR75
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Re: Leidiges Thema Auflastung

Beitrag von GR75 »

Seitdem ich mich, zwar vor vielen Jahren und bei meinem Mercedes - PKW, vom TÜV so auf den Arm nehmen ließ, dass der Meister in der Mercedes - Fachwerkstatt die Hände über dem Kopf zusammenschlug, vermeide ich für sämtliche Fahrzeuge, auch bei der Gasprüfung jeglichen direkten Kontakt mit dem TÜV und lass alles durch die Werkstatt erledigen. Die Werkstätten berechnen das in der Regel als durchlaufenden Posten. Ärger hatte ich seitdem keinen mehr. Auch den Formalismus bei der Auflastung ließ ich gegen kleines Entgelt durch die Werkstatt erledigen.


LG Reinhart
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Dvorak
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Re: Leidiges Thema Auflastung

Beitrag von Dvorak »

Hallo reini,

wechsel doch einfach mal die Prüfstelle. Könnte helfen...

Gruß, Michael
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Brightshine
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Re: Leidiges Thema Auflastung

Beitrag von Brightshine »

Ich hatte in einem anderen Beitrag gelesen, dass eine Auflastung auf 4.5 T nichts bringt, da dadurch das zulässige Gewicht auf der Hinterachse nicht erhöht wird.
Ich hatte es beim Kauf zwar auch direkt auf 4,5 T auflasten lassen (von Carthago), habe aber danach noch zusätzlich noch hinten Luftfedern verbaut, da ich nur so meine Heckgarage auch beladen konnte (wegen Auflastung der Hinterachse).

Ich würde mich vorher erkundigen ob 4,5 T wirklich was bringen außer Kosten oder ob man dann seinen Roller, Fahrräder etc. im Wohnraum transportieren muss, weil die Hinterachse dadurch ja nichts gewinnt.

LG Holger
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Reini
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Re: Leidiges Thema Auflastung

Beitrag von Reini »

Danke für den Tipp. Hab das aber schon soweit gecheckt.

Wenn ich mit meinen Hobbys, Wingfoilen und Biken urlaubsfertig geladen bin, komme ich auf ca. 4500kg bei einer HA-Last von 2480kg.

Mit 4500kg zGG wäre ich zumindest mit Wiegetoleranz im grünen Bereich.

Und bitte jetzt nicht die nächste Diskussion ob es in allen Ländern eine Wiegetoleranz gibt. Oder ob der Wassertank voll oder leer ist…

Die ursprüngliche Frage war eine andere :imsorry:

Grüsse
reini
Zuletzt geändert von Reini am Dienstag 4. August 2026, 12:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Reini
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Re: Leidiges Thema Auflastung

Beitrag von Reini »

Dvorak hat geschrieben: Dienstag 4. August 2026, 09:14 Hallo reini,

wechsel doch einfach mal die Prüfstelle. Könnte helfen...

Gruß, Michael
Mach ich klar. Könnte sogar nach Aulendorf fahren (15km :-) wo die Prüfer ja öfter Kontakt mit Carthago haben. Vielleicht sind die nicht so kompliziert.

Will eben nicht unbedingt zwei Gutachten bezahlen
Grüsse
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