Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

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Moderator: Dvorak

Lenkerlinks
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Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

Ungelesener Beitrag von Lenkerlinks »

JumperI hat geschrieben: Dienstag 18. Dezember 2018, 18:38 Guter Punkt. Wenn der Hahn nicht nach Vorgaben von Carthago konfiguriert, sondern ein Teil aus dem Reich Regal ist, dann verstehe ich es schon zweimal nicht, wieso die so einen Mist verbauen.
Kulant war Fa. Reich in unserem Fall aber schon. Ein Anruf genügte und zwei Tage später kam das Teil per Post.
Wie auch immer. Ohne die Informationen aus dem Forum sieht es für den Carthagokäufer doch erstmal so aus, als sei hier vom Reisemobilhersteller gespart worden.
Wenn ich vor dem Kauf eines Reisemobils vom Spezialisten auch noch selbst checken soll, ob die Wasserhähne was taugen wäre ich wahrscheinlich nicht der Einzige, der damit überfordert ist.
hundert Punkte!

Das ist so ein Punkt der mir nicht ins Hirn will. Was mich besonders wurmt, ist das die Hersteller kein Konzept haben um solche Kleinigkeiten für sich zu nutzen anstatt abzuwiegeln.
Fazit ist doch, dass man einen extremen Vertrauensverlust erlebt - beiderseits. Dazwischen ist noch der Händler der einen Spagat veranstaltet.

Gruß Uli
"Wir stecken in der Bredouille!" Antwort "Ach wie schön das Ihr wieder in Frankreich seid"
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Males
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Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

Ungelesener Beitrag von Males »

@ Texan
Bei der durchsichtigen Unterlage handelt es sich um eine, die man auch für Schreibtischstühle mit Rollen auf empfindlichen Böden verwendet. Die Unterlage haben wir vor ein paar Wochen/Monaten bei Aldi gekauft und entsprechend zugeschnitten. Neuen/Dellen sind keine zu sehen, die Unterlage ist relativ hart. Für uns ist das eine gute Lösung, sie fällt nicht sonderlich auf und ist sehr effektiv.
Danke für die Rückmeldung. Ich denke das ist auch eine gute Lösung. Wir haben in der Zwischenzeit eine Gummi Polyacryl Fußmatte liegen, trotzdem werden die Dellen geringfügig größer.
Übrigens sind die Dellen nicht nur im Deckel, sondern auch im Boden. Das heißt es ist nicht nur der Deckel zu weich, sondern auch der Boden. Aber wen wundert dies, es ist ja der gleiche Aufbau.
Ach, eines noch, da die Unterlage halbwegs flexibel ist, kann man die Bodenklappe ohne Probleme entnehmen.
Geht bei einem 430er oder 143er nicht, da der Deckel im ausgezogenen Zustand nahezu überdeckt wird. Da muss man die Unterlage wegnehmen. Selbst wenn die Leiter eingeschoben ist, hört die Treppe knapp vor dem Deckel auf

@oldi45
Beispielsweise die Dellen im Fußboden sind eine Frechheit, da sie konstruktiv bedingt sind.
Sehe ich auch so. Werde daher weiter intervenieren.
Auch die Lichtleiste ist ein Konstruktionsproblem. Wer klebt schon eine Plexiglas Leiste mit Heißkleber fest an Holz? Die Materialien arbeiten und längen sich unterschiedlich.
Das Plexiglas müsste in eine Führungsnut laufen. Auf einer Seite gehört das Plexiglas fixiert und die andere Seite dann lose laufend in der Führungsnut. Damit könnten die Materialien unterschiedlich arbeiten. So ist es nur eine Frage der Zeit bis sich die nächste Leiste löst.

Wenn die Dellen nur auf der Klappe entstehen, könnte hier durch eine geeignete Materialpaarung Abhilfe geschaffen werden. Drei Versuche hätte Malibu. Schwieriger wird das natürlich, wenn die Dellen auch im übrigen Fußboden entstehen.
Die Dellen sind nicht nur auf der Klappe, sondern auch im Boden s.o.

@ Jumper1
Löcher am Pseudoperlator vergrößern hat bei uns die Sache nur verschlimmert. Wenn, dann mehr aber kleinere Löcher.
Ausgleichsbehälter war der nächste Versuch. Nett - hat aber auch nicht viel gebracht. Nach wenigen Sekunden springt die Pumpe zeitverzögert an und es spritzt genau wie zuvor. Würde ich nicht nochmal installieren.
Das vergrößern der Löcher hat die Sache bei mir entspannt, aber der Wasserstrahl ist jetzt nicht mehr so sauber gebündelt wie man das gewohnt ist. Ähnelt mehr einer Brause. Der Ausgleichsbehälter sorgt dafür, dass die Pumpe nicht mehr im Sekundentakt pulsiert und sich eine gleichmäßige Wassermenge aus dem Hahn ergießt. In der Küche ergibt sich damit eine 100% Lösung, da ist aber auch ein richtiger Perlator verbaut. Am Waschbecken mit dem Pseudoperlator ist jetzt eindeutig der Perlator schuld. Aber der Perlator wurde bei Berger bestellt und wwird nach der Lieferung eingebaut.
Ich nehme an, dass das Spritzen bei uns unterschiedliche Ursachen hat. Meine Hähne haben ohne Druckausgleichsbehälter vor allem bei geringem Wasserdurchfluss gespritzt. Es war vor allem dann ein Problem, wenn die Pumpe wieder frisch eingesetzt hat. Mit dem Ausgleichsbehälter wurde das egalisiert. Wenn es spritzt, wenn der Wasserhahn voll aufgedreht ist, dann dürfte auch der Ausgleichsbehälter nichts für das Spritzen bringen. Der Vorteil des Ausgleichsbehälters liegt eindeutig im Teillastbereich der Pumpe.
Bei uns konnte der Pseudoperlator mit einem kleinen Schraubendreher heraussgehebelt werden.
Das geht auch am Malibu. Der Spalt zwischen Hahn und Perlator ist aber sehr winzig und ich musste eine Messerschneide nehmen um dazwischen zu kommen.
Der Hersteller des Wasserhahns hat kulanter Weise einen funktionierenden Perlator geschickt und in 10 Sekunden war das Problem behoben.
Zwischenzeitlich ist Reich aber nicht mehr so kulant und verweist nur noch auf den Zubehörhandel. Siehe auch andere Meldungen zu dem Thema im Forum. Vermutlich wurde die Anfragen einfach zu viel und die Einzelbearbeitung zu aufwändig.

@Boleseiauto
Habe den Fiamma Ausgleichsbehälter genau so eingebaut wie er gekommen ist. Die Anschlüsse mit 13mm Außen Durchmesser passen genau in die Schläuche. Zwei Niro Schellen dran und fertig ist die Lösung. Innendruck habe ich nicht verändert.
Der Perlator vom Wasserhahn am Waschbecken geht auch beim Malibu ab.


@JohnB
Die Wette hättest Du verloren. Der eigentliche Verursacher ist der vorgeblich so kulante Hersteller (Reich) des Wasserhahns. Er bietet den Komfortperlator nämlich nur in Verbindung mit einem erheblich teureren Wasserhahnmodell an. Natürlich könnten Carthago das einbauen - es ist aber durchaus kein Centbereich.
Ja, hier sehe ich auch den eigentlichen Verursacher bei Reich. Carthago könnte aber als „Hersteller mit Premium DNA“ dann im Interesse der Kunden trotzdem für eine andere Lösung sorgen.
Die eigentliche Frage ist somit, warum Reich nicht durchgängig den auch funktionierenden Perlator verbaut. DAS wäre tatsächlich nur ein Centunterschied.
Stimm und beim Endkunde macht das dann aktuell 13,99€


@Lenkerlinks
Das ist so ein Punkt der mir nicht ins Hirn will. Was mich besonders wurmt, ist das die Hersteller kein Konzept haben um solche Kleinigkeiten für sich zu nutzen anstatt abzuwiegeln.
Fazit ist doch, dass man einen extremen Vertrauensverlust erlebt - beiderseits. Dazwischen ist noch der Händler der einen Spagat veranstaltet.
:ot: Auch wenn du aus der Kundensicht durchaus Recht hast, lässt sich leicht erklären.
(Das nachfolgende soll nicht besserwisserisch sein, sondern soll einfach zum nachdenken anregen und wurde aus meiner täglichen Arbeit auf den Bereich Womo übertragen. Zu diesem Thema werde ich keine weiteren Rückmeldungen geben weil dies ja zum grossen Teil off Topic ist.)
Derzeit haben die Hersteller das Problem, dass nicht so viele Fahrzeuge produziert werden können wie man verkaufen könnte.
Da ist keine Zeit vorhanden für Kundenpflege, Optimierung von Abläufen, Verbesserung vom Produkt da dies Ressourcen kostet.
Da die Ressourcen nur einmal vorhanden sind, kann man diese entweder dafür verwenden entweder Stückzahlen zu produzieren und den Kunden erst mal damit glücklich zu machen, dass er überhaupt Ware (Womos) bekommt.
Die Alternative ist, der Hersteller betreibt Kundenpflege und Optimierung, dann sind die Bestandskunden besser dran, aber man verärgert eventuelle Neukunden mit den Lieferzeiten, so dass sich diese nach Alternativen umsehen und auch vermutlich für diese Entscheiden.
Finanziell ist die erste Lösung zumindest im ersten Moment die lukrative Variante für den Hersteller.
Die zweite Variante bringt, wenn überhaupt, nur auf lange Sicht was für den Hersteller.
Auch wenn Planung und Fertigung grundsätzlich unterschiedliche Dinge sind, werden an den Schlüsselpositionen leider trotzdem die gleichen Ressourcen benötigt, die aber nur einmal vorhanden und bereits auch so zu mehr als 150% belastet sind.

Wenn der Absatz rückläufig ist, dann gibt es für kurze Zeit die Ressourcen um Dinge voranzutreiben und zu optimieren und Kundenpfleg zu betreiben. Das geht aber nur kurze Zeit, weil dann wegen Gewinneinbruch die Ressourcen (MA) abgebaut werden müssen.
Wenn sich dann in der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit sich der Ruf nicht wieder gebessert hat, hat man aber endgültig verloren.
Leider sind die Ziele der Hersteller und die Ziele der Kunden nur zu einem geringen Teil deckungsgleich.
Als Unternehmer bin ich primär meinem Unternehmen verpflichtet und dann erst meinen Kunden, denn klar ist auch, ohne Kunden gibt es auch kein Unternehmen.

Selbst der Händler hat ein ähnliches Spannungsverhältnis.
Bei weniger verkauften Womos würden die Kunden auch z.B. vernünftige Termine in der Werkstatt bekommen. Die Qualität der Arbeit wäre vermutlich auch besser. (Variante Kundenpflege)
Alternative ist den Betrieb zu vergrößern und mehr Personal einzustellen. Aber das das dafür notwendige gute Personal fällt auch nicht vom Himmel (Variante Menge/Stückzahl). Und wie lange dauert dann der Boom?
Oder weitere Variante, alles schnell schnell machen und zum Selbstschutz möglichst viel abblocken. (kommt das einem bekannt vor)
Und auch hier bringt die erste Variante in Kobination mit der letzten zumindest zuerst mehr Geld.

Dass man als Kunde für sein Geld auch ein mängelfreies Produkt oder einen vernünftigen Umgang mit Mängeln erwartet, schließlich hat man ja auch mängelfrei bezahlt, ist aus Sicht des Kunden völlig klar. Aber für das Unternehmen nicht immer leicht umzusetzen. S.O.

Kenne das Spannungsverhältnis der verschiedenen Interessen aus eigener Erfahrung und die andere Seite (Kunde droht mit Auftrag) auch aus der Praxis.
MalES
Lenkerlinks
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Modellbeschreibung: Malibu Charming GT 640

Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

Ungelesener Beitrag von Lenkerlinks »

Hallo Males,

danke für deine Ausführungen. Es ist, zumindest für mich, auch nicht besserwisserisch sondern vornehmlich sachlich geschrieben. Finde ich gut.
Males hat geschrieben: Freitag 28. Dezember 2018, 01:02
Derzeit haben die Hersteller das Problem, dass nicht so viele Fahrzeuge produziert werden können wie man verkaufen könnte.
Da ist keine Zeit vorhanden für Kundenpflege, Optimierung von Abläufen, Verbesserung vom Produkt da dies Ressourcen kostet.

Mein Text hatte einen direkten Bezug auf den Perlator. Ich bleibe bei meinem Unverständnis in diesem Punkt. Zumal dieses Teil in fast jedem Fahrzeug verbaut wird. Es ist ein leichtes ab Werk den "guten" Perlator zu bestücken. Die aufzuwendende werkseitig "Ressourcenmenge" ist dafür sooo klein, dass es mein Unverständnis auslöst, wenn es ignoriert wird.

Gruß Uli
"Wir stecken in der Bredouille!" Antwort "Ach wie schön das Ihr wieder in Frankreich seid"
AlexT
Registriert: Donnerstag 9. November 2017, 10:51
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Modellbeschreibung: Malibu I 460

Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

Ungelesener Beitrag von AlexT »

Hallo liebe Leidensgemeinde.

Ich fasse hier an dieser Stelle mal unsere Qualitäserfahrungen mit Malibu/Carthago aus den letzten 1,5 Jahren zusammen. Wir fahren einen I460 Model 2017 (ohne die lästige Treppe hinten, dafür auch ohne die zusätzlichen Stauklappen). Gekauft neu in Mülheim an der Ruhr.

Schäden in chronologischer Reihenfolge:

Starker Ölverlust im ersten Urlaub im September. Eine Dichtung (O-Ring) am Nockenwellenkasten war defekt. Vermutlich dabei passiert, als noch auf dem Hof von Carthago die Nockenwelle getauscht wurde (Rückrufaktion). 3 Tage Aufenthalt in Peiting. Hotel hat die Camper Assistance bezahlt. Danach haten wir zumindest neues Öl im Fahrzeug (nach ca. 2500km).

4 Tage später ist dann das Lenkgetriebe gebrochen...das komplette Getriebeöl lief aus. Lenken nicht mehr möglich....4 Tage Aufenthalt an der Werkstatt in Italien. Hotel hatten wir dort abgelehnt und lieber im Womo gewohnt, um die E-Bikes in der Garage nicht alleine zu lassen.

Defekte Einstiegstreppe (sehr wackelig) bemängelt. Wurde repariert.

Im Januar 2018 defekte Starterbatterie. Getauscht durch Fiat.

Februar 2018. Vor dem Einbau von Sat und Solar wurde bei WCS ein Riss im Dach festgestellt,. Ca. 5 cm lang vom Dachheki im Schlafbereich weglaufend. Reaktion des Händlers: ist durch den Einbau von Sat und Solar passiert. Als ich beweisen konnte das Sat und Solar noch nicht montiert waren, als der Riss entdeckt wurde, ist halt jemand auf dem Dach herumgelaufen. Nach hartnäckiger Diskussion ist das Fahrzeug dann zum Tausch des Daches nach Aulendorf gebracht worden. Getauscht wurde das Dach nicht. Es wurde lackiert (das auch professionel) und fertig. Auf die Bestätigung was gemacht wurde musste ich 3 Wochen warten. Angeblich kein Riss....ein Kratzer. bislang ist nichts wieder aufgegangen. Vielleicht stimmt die Aussage ja wirklich.

Defekte Einstiegstreppe reklamiert und um Austausch gebeten. Wurde wieder repariert.

Scheuerstellen an den Radläufen und im Heckbereich entdeckt. Reklamiert und um Gummidichtungen gebeten. Wurde durch Carthago auch genehmigt und ausgeführt.

Wärmeschutzblech am Auspufftopf wurde durch Fiat getauscht. Das alte war durchgebrochen.

Einstiegstreppe wurde endlich getauscht. Die neue funktioniert ohne das man aus dem Auto fällt.

Im Oktober 2018 bei Stäbler eine Hubstützenanlage einbauen lassen. 14 Tage später (in einem schön ausgerichteten Fahrzeug) Wassereinbruch über dem Bett (Rückwand/Seitenwand) Beifahrerseite. Erste Reaktion des Händlers: da steht halt Wasser drauf, wenn das Fahrzeug in Waage ist. 2 Ausbesserungsversuche beim Carthago Händler in Mülheim ohne Erfolg (Schuld waren immer andere). Reparatur bei einem wirklichen Fachhändler in Aldenhofen dann erfolgreich. Es fehlte Dichtmaterial zwischen Heck/Seitenwand und Dach.

Alle Kleinigkeiten (ähnlich der Auflistung am Anfang des Threads) wurden vom Händler (den ich nie wieder aufsuchen werde) bzw. jetzt der Fachwerkstatt in Aldenhofen ohne Probleme erledigt. Teilweise habe ich auch selber Hand angelegt (zuletzt defektes Sat Kabel am Fernseher). Gummistopper selbstklebend sowie 3m Klebeband und Heißklebepistole darf neben diversen Schraubenziehern nicht fehlen im Boardwerkzeug. Ich erwarte eigentlich mehr von einem Hersteller wie Carthago. Aber da ich mich davon überzeugen durfte, das bei Concorde, Morelo und Phoenix auch nichts wirklich professioneller ist, habe ich mich ein Stück weit damit abgefunden. Bis Ende August werde ich noch jeden Mangel anzeigen und nach Ersatz drängen. Danach wird es sicher Spannend. Aber die Dichtigkeitsgarantie ist dann noch aktiv....zum Glück.

Die Hilfe bei kleineren Problemen, die sich während des Aufenthaltes bei WCS in Goch oder bei Karsten Stäbler ergeben hatten, will ich nicht unerwähnt lassen. Das sind wirkliche Fachwerkstätten, bei denen nahezu jeder weiss, was er tut. Die lösen Probleme in 15 Minuten einfach mit. Auch meine Fiat Werkstatt in Oberhausen ist ein verlässlicher Partner. Ohne ihn wäre ich schon öfter verzweifelt gewesen. Danke an die Firma Eis.

Die Fiat Rückrufaktionen habe ich ebenfalls alle nicht erwähnt....damit muss man ja auch noch leben.

Nichts desto trotz mag ich unseren Malibu. Wir haben jetzt 25.000km auf der Uhr und nutzen jede Möglichkeit das Fahrzeug zu nutzen. An Wandel habe ich nie gedacht....allerdings auch sehr viel in das Fahrzeug investiert. Mehr Verständnis für uns Kunden wäre aber seitens Carthago durchaus angebracht. Wer ganz hoch hinaus will, kann auch ganz tief fallen.

Gruß, Alex
Lenkerlinks
Registriert: Montag 3. Oktober 2016, 14:14
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Modellbeschreibung: Malibu Charming GT 640

Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

Ungelesener Beitrag von Lenkerlinks »

Hallo Alex,

Danke für deine Zeilen. Die größten Probleme sind, wenn ich das richtig lese, durch Fiat entstanden. Sonst, bis auf die Undichtigkeit ist das alles nicht sooo tragisch.

Da sieht man wieder ein weiteres Mal, wie wichtig es ist einen guten Händler mit guter Fachwerkstatt zu haben. Deine Erfahrungen werfen ein weiteres Mal kein gutes Licht auf den Mülheimer Händler.

Trotzdem finde ich es toll, dass du schreibst, dass der Wagen im Prinzip schon klasse ist.

Gruß Uli
"Wir stecken in der Bredouille!" Antwort "Ach wie schön das Ihr wieder in Frankreich seid"
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