LIONTRON

Es gibt keine dummen Fragen! Ihr seid neu im Thema und wollt verstehen worum es geht? Stellt hier eure Fragen

Moderator: Heiner

Janosch
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Re: LIONTRON

Ungelesener Beitrag von Janosch »

Moin
Den Artikel von Amumot hatte ich auch gelesen.
Ihm geht es ja besonders darum, das der Akku nicht ständig zu 100% geladen ist. Da ich fast die gleichen Bedingungen wie Nobbi habe, so daß die 300W Solar mir den Akku immer auf hoher Ladung halten, hatte ich mich mit Liontron in Verbindung gesetzt, was übrigens sehr gut klappt. Da bei mir im WoMo ständig kleine Verbraucher z. B. Alarmanlage laufen, ist das laut Liontron kein Problem. Habe aber trotzdem einen Hauptschalter um die Solarplatten abzuschalten. Das Netz Ladegerät was Amumot empfohlen hat, ist ja eigentlich nicht für Lithium gedacht, ist aber in der Lage die Batterie in der schwebe zu halten. Ob man das wirklich braucht? Ich bin mir auch noch nicht sicher, wie und was ich mit dem Netzladegerät machen werde. Eventuell das alte cbe für die Starterbatterie und ein neues nur für die Liontron mit reiner Lithium Ladekurve. Für die Liontron habe ich auch die neue Android App, die zeigt mir auch die einzelnen Zell Spannungen an. Stromentnahme Tests bis 150 A hat die Liontron bei mir ohne Probleme bestanden.
Gruß aus Hamburg
Chris_K
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Re: LIONTRON

Ungelesener Beitrag von Chris_K »

JumperI hat geschrieben: Mittwoch 21. Oktober 2020, 20:39 So langsam kommt der Trichter...
Ich sage ja nicht, dass Liontron schlecht ist - nur weil nicht so absurd teuer wie SB.
Aber von der Wirkung her können alle Li Ionen Akkus gleich verheerend sein - wenn die komplette Infrastruktur irgendwo eine Schwachstelle hat.
Das ist/war auch der Grund, weshalb es bei so renomimerten Herstellern, wie Samsung, Tesla und jetzt auch Ford zu Überhitzungen und Bränden kam.
Klar brannten da nicht gleich die Batterien, aber wenn es erstmal irgendwo schmort und anfängt zu brennen geht alles so verdammt schnell, dass es weinige Minuten danach sowieso egal ist, was zuerst gebrannt hat.
Deshalb sollte jede Umrüstung von Fachleuten vorgenommen werden und nicht einfach die Batterie getauscht werden.
Dir ist schon klar, dass Du Lithium Ionen und Lithium Eisenphosphat vergleichst, obwohl das etwas ganz anderes ist ?
Das Problem des Thermal Runaway gibt es bei LiFePo4 nicht.
Chris_K
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Re: LIONTRON

Ungelesener Beitrag von Chris_K »

CIK hat geschrieben: Mittwoch 21. Oktober 2020, 15:50 Hallo Thomas,

da hast Du recht.

Da ich mich selber für die Liontron interessiere (kosten ja ca. die Hälfte einer Super B), habe ich ein paar Fragen zum Thema:
1. Kann ich die Liontron an das vorhandene Ladegerät des 2017er e-line hängen?
2. Wenn ja, reicht die Leistung des Ladegeräts?
3. Wenn nein, was sollte mann sich holen?
4. Braucht man einen Ladebooster?

Grüße

Christoph
1: Ja, das kann man, macht aber auf Grund der 13V Schwelle zum wieder Einschalten keinen Sinn.
2: Erübrigt sich auf Grund von 1:
3: Jedes für LiFePo4 geeignete Ladegerät ist möglich, sind auch in hochwertiger Ausführung recht günstig.
4: Ja, auch wenn der eine oder andere Batterieverkäufer etwas anderes erzählt. Es kann zu Überlastung der Bordnetzverkabelung kommen, wenn die LiFePo4 Batterie zu viel Strom aus der Lichtmaschine bekommt und es wird sonst auch zu Rückströmen kommen.
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JumperI
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Re: LIONTRON

Ungelesener Beitrag von JumperI »

Chris_K hat geschrieben: Donnerstag 22. Oktober 2020, 16:07
JumperI hat geschrieben: Mittwoch 21. Oktober 2020, 20:39 So langsam kommt der Trichter...
Ich sage ja nicht, dass Liontron schlecht ist - nur weil nicht so absurd teuer wie SB.
Aber von der Wirkung her können alle Li Ionen Akkus gleich verheerend sein - wenn die komplette Infrastruktur irgendwo eine Schwachstelle hat.
Das ist/war auch der Grund, weshalb es bei so renomimerten Herstellern, wie Samsung, Tesla und jetzt auch Ford zu Überhitzungen und Bränden kam.
Klar brannten da nicht gleich die Batterien, aber wenn es erstmal irgendwo schmort und anfängt zu brennen geht alles so verdammt schnell, dass es weinige Minuten danach sowieso egal ist, was zuerst gebrannt hat.
Deshalb sollte jede Umrüstung von Fachleuten vorgenommen werden und nicht einfach die Batterie getauscht werden.
Dir ist schon klar, dass Du Lithium Ionen und Lithium Eisenphosphat vergleichst, obwohl das etwas ganz anderes ist ?
Das Problem des Thermal Runaway gibt es bei LiFePo4 nicht.
Das Thema ist nicht Termal Runaway.
Das Thema ist bei beiden Batterietypen die maximale Stromstärke, die z.B. bei Liontron 200 bis 600 A betragen kann und dann einen entsprechenden Kabelquerschnitt und die passende Sicherung braucht, damit die isolierung der angeschlossenen bzw. verbundene Kabel nicht wegschmort und durch die Hitze irgendwo ein Brand entsteht - nicht unbedingt in der Batterie. die erhitzt sich aber in jedem Fall auch und sprengt höchstwahrscheinlich das Gehäuse, womit ein ähnlicher Effekt wie bei der geschmolzenen Isolierung der Kabel entsteht. Du kannst nicht behaupten die Technik wäre sicher, wenn nur die Batterie und das BMS gut aufeinander abgestimmt sind. Das genau ist der Punkt.
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CIK
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Re: LIONTRON

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Hallo Namensvetter,

danke für die Antworten.

Grüße

Christoph
Chris_K
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Re: LIONTRON

Ungelesener Beitrag von Chris_K »

JumperI hat geschrieben: Donnerstag 22. Oktober 2020, 17:07
Das Thema ist nicht Termal Runaway.
Das Thema ist bei beiden Batterietypen die maximale Stromstärke, die z.B. bei Liontron 200 bis 600 A betragen kann und dann einen entsprechenden Kabelquerschnitt und die passende Sicherung braucht, damit die isolierung der angeschlossenen bzw. verbundene Kabel nicht wegschmort und durch die Hitze irgendwo ein Brand entsteht - nicht unbedingt in der Batterie. die erhitzt sich aber in jedem Fall auch und sprengt höchstwahrscheinlich das Gehäuse, womit ein ähnlicher Effekt wie bei der geschmolzenen Isolierung der Kabel entsteht. Du kannst nicht behaupten die Technik wäre sicher, wenn nur die Batterie und das BMS gut aufeinander abgestimmt sind. Das genau ist der Punkt.
Mit dem Argument sind ja Bleibatterien noch unsicherer. Da ist der Kälteprüfstrom ja noch höher und es gibt keinerlei Absicherung innerhalb der Batterie.
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JumperI
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Re: LIONTRON

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Chris_K hat geschrieben: Donnerstag 22. Oktober 2020, 19:16
JumperI hat geschrieben: Donnerstag 22. Oktober 2020, 17:07
Das Thema ist nicht Termal Runaway.
Das Thema ist bei beiden Batterietypen die maximale Stromstärke, die z.B. bei Liontron 200 bis 600 A betragen kann und dann einen entsprechenden Kabelquerschnitt und die passende Sicherung braucht, damit die isolierung der angeschlossenen bzw. verbundene Kabel nicht wegschmort und durch die Hitze irgendwo ein Brand entsteht - nicht unbedingt in der Batterie. die erhitzt sich aber in jedem Fall auch und sprengt höchstwahrscheinlich das Gehäuse, womit ein ähnlicher Effekt wie bei der geschmolzenen Isolierung der Kabel entsteht. Du kannst nicht behaupten die Technik wäre sicher, wenn nur die Batterie und das BMS gut aufeinander abgestimmt sind. Das genau ist der Punkt.
Mit dem Argument sind ja Bleibatterien noch unsicherer. Da ist der Kälteprüfstrom ja noch höher und es gibt keinerlei Absicherung innerhalb der Batterie.
Da ist was dran - aber warum gehen die E-Fahrzeuge dann in Flammen auf?
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Males
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Re: LIONTRON

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Boliseiaudo hat geschrieben: Donnerstag 22. Oktober 2020, 09:40 Bei meiner LionTron habe ich verschiedentlich beobachtet:
unser Fahrzeug steht direkt vor unserem Haus, draußen, Sommer wie Winter.
Wenn Abends der Akku durch Solar voll ist, mit 157,5AH und 14,4V und über Nacht kein Verbraucher dran ist, also das Mobil komplett heruntergefahren ist, morgens "nur" noch 13,8V und 154AH über die App angezeigt werden.
Dieser Zustand ändert sich auch nicht weiter über die nächsten Tage/Nächte, außer das die AH bis auf 146AH fallen. Erst dann wird der Akku wieder Richtung voll geladen, so die Sonne denn scheint.
Bei diesem Verhalten liegt die Ursache höchst wahrscheinlich nicht beim Akku und Solarmodul sondern beim Solarladeregler.
Teilweise kann hier eine Rebulk Spannung defniert werden (oder ist festeingestellt)
Damit wird geregelt, wie weit die Spannung nach einer Ladung erst einmal wieder abfallen muss, damit wieder geladen wird.
Geregelt wird das aber über die Spannung des Akkus und nicht über den SOC (State of Content / Inhalt in der Batterie)
Das macht der eine Regler so und der andere wieder anders und der nächste lässt sich konfigurieren.

Boliseiaudo hat geschrieben: Donnerstag 22. Oktober 2020, 09:40
Auch weiß ich nicht, welche Solarpaneelen in dem Beispiel verwendet wurden.
Bei uns ist es zwar nicht egal, ob das Fahrzeug in der prallen Sonne steht oder im Schatten, aber die Solarpaneelen laden auch bei normaler Tageshelligkeit.
Zwar dann nur gering mit 1-3A, aber das macht nichts, wenn das Fahrzeug eh steht. Sobald ich den Motor starte, wird der Akku über den Booster voll geladen, ich habe darauf keinen Einfluss.
Was ich damit sagen will ist, dass bei mir wohl das BMS selbsttätig diesen Lade-Entladevorgang zum Erhalt des Akkus regelt.
Und das, was er dort alles vorschlägt, was man machen sollte/könnte/müsste...sorry, ich habe keine Ahnung davon und werd nen Deubel tun und in der Elektrik rumfummeln.
Nicht nur das BMS regelt den Ladevorgang, sondern auch die verschiedenen verbauten Endgeräte (Ladebooster, Solarladeregler, Batterieladegeräte, ....) und jeder hat eine individuelle Regelung die manchmal auch noch angepasst werden kann. Sollten aufgrund den Umständen mehrere Komponenten gleichzeitig arbeiten (z.B. Ladebooster und Solarladeregler) dann arbeiten beide Geräte die Kennlinien ab.
Da die Startpunkte fast sicher an unterschiedlichen Zeitpunkten liegen, (Solarladeregler hat z.B. früher begonnen die Arbeit auf zu nehmen als der Ladebooster) ergeben sich im Detail auch andere Kurven und Ergebnisse. Dadurch endet die Ladung unter Umständen von den erschieden Ladegeräten auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten.

Natürlich regelt das BMS den Ladestrom zur Batterie.
Wenn das der Meinung ist, es ist jetzt genug für die Batterie, dann regelt es den Strom ab und sorgt dafür dass die Spannung nicht in das unermässliche steigt.
Bei den güstigen BMS, die meist in den Fertigkomponenten verbaut sind, gibt es aber das Problem das der ankommenden Strom nur in Wärme umgewandelt werden kann.
Das geht nur bis zu einem gewissen Grad.
Das heißt wenn zu viel und zu lange starke Ströme fließen, dann ist das BMS irgendwann mal überfordert.
Irgendwann kann schon bei einem Ladevorgang sein, wenn zu viel "falscher Strom" geliefert wird.
Auf jeden Fall ist das BMS auf Dauer überfordert, wenn zu lange und zu viel Strom bei zu viel Spannung geliefert wird.
Irgendwann tritt eine Defekt am BMS auf und dann geht im besten Fall nichts mehr.
Wenn nicht, kann es auch zu schlmmeren Schäden kommen.

Daher ist es wichtig, dass die Komponenten die verbaut sind zueinander passen und den Strom an die Lithium Batterie passend regeln.
Natürlich geht es teilweise auch ohne spezielle Komponenten wie Ladebooster mit Lithium Kennlinien oder Solarladeregler mit entsprechender Kennlinie.

Aber wie lange macht das BMS dann mit?
Wer traut sich dann an einer Lithium Batterie das BMS zu tauschen, sofern das die Lithium überhaupt zulässt?
Wenn nicht, sind die Lithiumzellen zwar noch o.k. und könnten noch unzählige Ladezyklen überstehen, aber das System funktioniert nicht mehr, da das BMS den Geist aufgegeben hat.

Ich wünsche jedem viel langfristigen Erfolg mit seiner fertigen Lithium Batterie, wenn er das System nicht darauf abgestimmt hat..

Generell möchte ich nicht mehr darauf verzichten, auch wenn die Erfahrungen damit erst seit 6 Monaten gesammelt werden.
Mein System ist aber auch komplett und redundant auf Lithium abgestimmt worden.
(2 Ladebooster, 2 Solarladeregler mit austauschbaren Kennlinien, 2 Solarsysteme, Ladegerät (noch nie gebraucht), 2 BC (für jedes Batterie System))
Warum Redundanz? Ich arbeite in einem Bereich in dem 2 bis 3 fache Redundanz unabdingbar und gefrodert wird und ich weiss warum das so ist.
Da kann ich Privat nicht darauf verzichten.

Wenn ich auf die verschiedenen BCs schaue, löst das immer wieder Begeisterung aus.
Mal sehen wie lange.
MalES
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Boliseiaudo
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Re: LIONTRON

Ungelesener Beitrag von Boliseiaudo »

Males hat geschrieben: Donnerstag 22. Oktober 2020, 20:49

Wenn ich auf die verschiedenen BCs schaue, löst das immer wieder Begeisterung aus.
Mal sehen wie lange.
Hallo MalES,

hast Du toll geschrieben, aber für mich als Laien sind das größtenteils Böhmische Dörfer.
unseren BC:
hätte ich mir eigentlich sparen können.
Er ist von Büttner und zwar der Basic Pro.
Ich bin davon ausgegangen, dass Büttner eine renomierte Firma ist, der ich ohne weiteres vertrauen könne, jedenfalls entschieden mehr als einer App.
Was der BC mir bisher für eine verwirrende Schei*** angezeigt hat, geht auf keine Kuhhaut.
Bestes Beispiel diese Woche:
Am letzten Wochenende habe ich mit dem Versuch "Induktionsplatte", den 157,5AH Akku bis auf ca 100AH runtergewirtschaftet.
Unser Womo steht nicht an Landstrom, wird nur über 2 x 100wP Solar geladen.
Hier bei uns hatten wir über die Woche mehr Regen als Sonnenschein und deswegen war die Solarernte eigentlich sehr gering.
Schon am 2ten Tag zeigte der BC 140AH an, während die App gerade mal bei 115AH stand.
Am 3ten Tag zeigte mir der BC bereits volle Ladung mit 157AH und 100% an, während die App bei gerade mal knapp 130AH stand.
An der App konnte ich auch sehen, dass der Akkzu weiter geladen wurde, was, wenn der Akku tatsächlich voll gewesen wäre, lt. BC, nicht der Fall gewesen wäre.
Gestern Abend stand der BC weiterhin auf 157AH, 100% während die App bei 155,2AH stand...weiter ladend mit 2,1A.
Selbiges hatte ich auch im letzten Urlaub, was ich hier schon mal beschrieben habe, nämlich dass die App nur noch 88% und nicht weiter ladend angezeigt hatte, während der BC tapfer 100% angezeigt hatte.
Ich hatte mir in Verbindung mit dem LI Akku den BC einbauen lassen, weil ich einer App nicht vertrauen könnte, so meine irrige Ansicht.
Die 170,-€ für BC incl. Einbau hätte ich mir getrost sparen können...wenn ich das vorher gewusst hätte.
So macht man halt seine Erfahrungen.

Gruß

Nobbi
Chris_K
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Re: LIONTRON

Ungelesener Beitrag von Chris_K »

JumperI hat geschrieben: Donnerstag 22. Oktober 2020, 20:36 Da ist was dran - aber warum gehen die E-Fahrzeuge dann in Flammen auf?
Die Ursache von evtl Bränden bei E-Autos kann man googlen und die haben weder etwas mit Reisemobilen, noch mit der LiFePo4 Technik zu tun.
Ich denke mal, das Thema ist viel zu sehr :ot:
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