VA Feder gebrochen
- ThomasPr
- Administrator

- Registriert: Freitag 4. Mai 2012, 18:37
- Basisfahrzeug: MB W910 125 kW Automatik
- Modellbeschreibung: E-Line I 50 LE DA 2025
VA Feder gebrochen
Hallo Klaus,
Da habe ich sicher einiges falsch verstanden (oder es ist nicht so rüber gekommen), vielleicht liegt es auch an den Aussagen über die ausgetauschten Federn. Sei's drum, ich wollte Dir nicht zu nahe treten und wünsche Dir viel Erfolg bei der Lösung Deines Problems.
Meine vordere Achslasten ist auch deutlich von 2.100 kg entfernt, dennoch rappelt da nichts mit der Goldschmitt Feder. Aber das ist ja nicht das Problem[emoji3].
Viele Grüße aus München
Thomas
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Da habe ich sicher einiges falsch verstanden (oder es ist nicht so rüber gekommen), vielleicht liegt es auch an den Aussagen über die ausgetauschten Federn. Sei's drum, ich wollte Dir nicht zu nahe treten und wünsche Dir viel Erfolg bei der Lösung Deines Problems.
Meine vordere Achslasten ist auch deutlich von 2.100 kg entfernt, dennoch rappelt da nichts mit der Goldschmitt Feder. Aber das ist ja nicht das Problem[emoji3].
Viele Grüße aus München
Thomas
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Freundliche Grüße
Vom geografischen Mittelpunkt S-H
Thomas
Vom geografischen Mittelpunkt S-H
Thomas
- Compact_man
- Registriert: Mittwoch 7. Januar 2015, 11:21
- Basisfahrzeug: Ducato Heavy MJ 150
- Modellbeschreibung: c-compactline I 143
Re: VA Feder gebrochen
Wolfgang,wweiher hat geschrieben:Hallo Klaus,
vielleicht ist die Aussage "schlecht" nicht richtig, aber der Ducato ist für max. 3.5 to konzipiert, wobei das Hauptgewicht auf der Hinterachse liegt.
Mein I 4.8 hat 4.5 to und damit passt die Fiat-Federung nicht mehr zum Fahrzeug, weil erstens beim Integrierten eine höhere Last vorne auftritt als beim Duc und das Gesamtgewicht höher ist.
Wenn du meinst, dass Carthago hier die Verantwortung trägt, stimme ich dir zu, aber was nützt es?
Ein ähnliches Thema gibt es z.B. bei den Bremsen. Bergab über 10% mit Anhänger und einem Gesamtgewicht von 5,8 to sind die Bremsen vom Ducato völlig überlastet.
Der Duc ist sicher ein ausgereiftes Basisfahrzeug, hat aber wohl Grenzen als Wohnmobil, die man mit Änderungen am Fahrwerk optimieren kann.
Schöne Grüsse
Wolfgang
damit liegst Du völlig richtig. Das wissend habe ich mir einen Heavy zugelegt und dieser wird genutzt wie zugelassen mit 3.500 kg.
Und deswegen steht der Wagen leer wie beladen absolut waagerecht bei einem VA-Gewicht von 1.680 kg. Wirklich schön anzusehen.
Gegen die Federung ist nichts zu sagen, Räder poltern seit es Radialreifen gibt und das um so mehr je niedriger der Querschnitt ist und
je kleiner die Räder sind. Ein 15" Rad wird bei sonst gleichen Umständen nie die Laufruhe eines größeren Rades erreichen.
Das alles darf man der Federung nicht anlasten. Weiter haben die Dreieckslenker ebenso wie der Stabilisator der VA nur harte Muffen,
da werden Schwingungen und Schläge ungedämpft in das Chassis weitergegeben. Daran ändert auch der hier hochgelobte
Herr Stäbler nichts. Mir wären 100 % Reifen am liebsten, in den USA gibt es sowas bei Motorhomes noch und Ruhe ist im Chassis bei richtigem
Luftdruck.
Warum sollte ich bei einem waagerecht stehenden Fzg. Federn wechseln, wobei beide Achsen weit von ihrer möglichen Belastung entfernt sind ?
Von diesem Zustand träumen hier doch die meisten, weil sie von 3,5 to Chassis Zuladungen verlangen, die ein Kleintransporter nicht verkraften kann.
Bei Deinen Ausführungen zu den Bremsen schüttelt es mich. Ich bin gerade Rollo und Sella Pass in den Dolomiten gefahren und habe oft gedacht - Wie fahre ich am besten bergab, um nicht zu viel Hitze mit dadurch nachlassender Bremswirkung auf die Bremsscheiben zu bekommen- und das bei 3.500 kg mit Bremsen des Heavy. Da sollte man bei so großen Gewichten wenigstens den 3 Liter haben, der ja wohl doch eine größere Bremskraft aufbietet. Mein 7,5 Tonner hatte einen elektromagnetischen Retarder, der 12 Tonner eine auslaßventilgesteuerte Motorbremse, das war nicht nur ein toller Klang sondern auch höchst effektiv, dabei immer kalte Bremsen. Ja, ja, früher hatten wir auch einen Kaiser
Abgesehen von diesem Radeinsatzproblem gibt es an unserem Basisfahrzeug nichts zu optimieren, na ja, hier und da rappelt es noch in diesem Premium-Liner
lacht und grüßt
Klaus
-
Gasmann
Re: VA Feder gebrochen
Also bei mir schlägt nichts im Radkästen
Gruß
Ernst
Gruß
Ernst
- Compact_man
- Registriert: Mittwoch 7. Januar 2015, 11:21
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- Modellbeschreibung: c-compactline I 143
Re: VA Feder gebrochen
Ramin, Al-KO sagt von seinem Federbein, dass der Einsatz optimal erfolgt, wenn die Vorderachse ihr zulässiges Höchstgewicht erreicht hat. Meiner fehlen dafür über 400 kg. Das hätte zur Folge, dass mein gesamter Vorderwagen in Schlaglöchern "springen" würde wegen des fehlenden Gegendrucks bei zugleich größerer Härte der Feder gegenüber der Originalfeder. Bei der GS kann das nicht anders sein. Es gibt ja auch negative Erfahrungsberichte vom Einsatz dieser Federn. Ganz sicher war da die Höchstlast nicht erreicht und die weichere Originalfeder wäre die bessere Wahl gewesen.Arthur hat geschrieben:ich glaube die GS federn sind nicht härter sondern länger weil das wohnmobil mit diesen Federn ca. 5 cm höher steht.
etwa gleicher effekt wie mit den Alko Federbeinen
Ramin, wie hoch steht die Radkastenaußenkante rechts bzw. links bei Deinem Fzg. an seiner höchsten Stelle über dem Boden ?
Gruß Klaus
- Compact_man
- Registriert: Mittwoch 7. Januar 2015, 11:21
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- Modellbeschreibung: c-compactline I 143
Re: VA Feder gebrochen
Hast ja auch eine andere FzgBreite !Gasmann hat geschrieben:Also bei mir schlägt nichts im Radkästen
Gruß
Ernst
Gruß Klaus
- Wweiher
- Registriert: Dienstag 17. Juni 2014, 20:11
- Basisfahrzeug: IVECO 65C
- Modellbeschreibung: S-Plus I61 XL LE
Re: VA Feder gebrochen
Hallo Klaus,compact_man hat geschrieben:Wolfgang,wweiher hat geschrieben:Hallo Klaus,
vielleicht ist die Aussage "schlecht" nicht richtig, aber der Ducato ist für max. 3.5 to konzipiert, wobei das Hauptgewicht auf der Hinterachse liegt.
Mein I 4.8 hat 4.5 to und damit passt die Fiat-Federung nicht mehr zum Fahrzeug, weil erstens beim Integrierten eine höhere Last vorne auftritt als beim Duc und das Gesamtgewicht höher ist.
Wenn du meinst, dass Carthago hier die Verantwortung trägt, stimme ich dir zu, aber was nützt es?
Ein ähnliches Thema gibt es z.B. bei den Bremsen. Bergab über 10% mit Anhänger und einem Gesamtgewicht von 5,8 to sind die Bremsen vom Ducato völlig überlastet.
Der Duc ist sicher ein ausgereiftes Basisfahrzeug, hat aber wohl Grenzen als Wohnmobil, die man mit Änderungen am Fahrwerk optimieren kann.
Schöne Grüsse
Wolfgang
damit liegst Du völlig richtig. Das wissend habe ich mir einen Heavy zugelegt und dieser wird genutzt wie zugelassen mit 3.500 kg.
Und deswegen steht der Wagen leer wie beladen absolut waagerecht bei einem VA-Gewicht von 1.680 kg. Wirklich schön anzusehen.
Gegen die Federung ist nichts zu sagen, Räder poltern seit es Radialreifen gibt und das um so mehr je niedriger der Querschnitt ist und
je kleiner die Räder sind. Ein 15" Rad wird bei sonst gleichen Umständen nie die Laufruhe eines größeren Rades erreichen.
Das alles darf man der Federung nicht anlasten. Weiter haben die Dreieckslenker ebenso wie der Stabilisator der VA nur harte Muffen,
da werden Schwingungen und Schläge ungedämpft in das Chassis weitergegeben. Daran ändert auch der hier hochgelobte
Herr Stäbler nichts. Mir wären 100 % Reifen am liebsten, in den USA gibt es sowas bei Motorhomes noch und Ruhe ist im Chassis bei richtigem
Luftdruck.
Warum sollte ich bei einem waagerecht stehenden Fzg. Federn wechseln, wobei beide Achsen weit von ihrer möglichen Belastung entfernt sind ?
Von diesem Zustand träumen hier doch die meisten, weil sie von 3,5 to Chassis Zuladungen verlangen, die ein Kleintransporter nicht verkraften kann.
Bei Deinen Ausführungen zu den Bremsen schüttelt es mich. Ich bin gerade Rollo und Sella Pass in den Dolomiten gefahren und habe oft gedacht - Wie fahre ich am besten bergab, um nicht zu viel Hitze mit dadurch nachlassender Bremswirkung auf die Bremsscheiben zu bekommen- und das bei 3.500 kg mit Bremsen des Heavy. Da sollte man bei so großen Gewichten wenigstens den 3 Liter haben, der ja wohl doch eine größere Bremskraft aufbietet. Mein 7,5 Tonner hatte einen elektromagnetischen Retarder, der 12 Tonner eine auslaßventilgesteuerte Motorbremse, das war nicht nur ein toller Klang sondern auch höchst effektiv, dabei immer kalte Bremsen. Ja, ja, früher hatten wir auch einen KaiserLiegt aber ja letztlich bei jedem selbst, was er so einem Kleintransporter zumutet, LKW Auslaufspuren sind dann hoffentlich immer in der Nähe. 5,8 Tonnen, ich glaub´s nicht. Was hat Fiat mit dem Wahnsinn zu tun ?
Abgesehen von diesem Radeinsatzproblem gibt es an unserem Basisfahrzeug nichts zu optimieren, na ja, hier und da rappelt es noch in diesem Premium-Liner![]()
, aber das ist nicht Fiat und das bringen wir schon noch zur Ruhe ebenso wie die Radgeschichte
lacht und grüßt
Klaus
auf Ducato-Basis werden WoMos bis 5,5 To gebaut. Das zulässige Gesamtgewicht lt. CoC-Papier auch von FIAT des Basisfahrzeugs beträgt 4,5 to, eines Gespanns bis 6 to. Dann erwarte ich, dass auch die Komponenten des Fahrwerks darauf ausgelegt sind. Wenn das nicht so ist, dann baut FIAT Murks oder das CoC ist überzogen.
Bei meinem vorherigen Hymer auf Sprinter Basis mit 4,8 to hatte ich damit nie Probleme. Also wohl doch ein Problem des FIAT. Wenn FIAT diese Massen zulässt, dann erwarte ich auch, dass FIAT in der Lage ist, die am Berg zum Stehen zu beringen.
Retarder ist wieder ein ganz anderes Thema.
Genug geschimpft,
Wolfgang
- Arthur
- Registriert: Sonntag 19. Oktober 2014, 15:06
- Basisfahrzeug: Iveco 72/210
- Modellbeschreibung: Phoenix A 8000 RSLG
Re: VA Feder gebrochen
Hallo Klaus
Habe gerade nachgemessen fahrer und beifahrerseite fast identisch 80 cm
und überall genügen Abstand zu den Anbauteilen.
Nach dem ganzen hin und her ist jetzt deine feder gebrochen oder nicht???
Vom Fahrkomfort bin ich ganz zufrieden habe allerdings keine schweren Sachen in der Garage und den 3.0 liter der noch ein bisschenauf die vorderachse drückt aber dafür kein hubbett.
habe aber leider die Höhe der Achslast nicht mehr in errinerung
gruss ramin
Habe gerade nachgemessen fahrer und beifahrerseite fast identisch 80 cm
und überall genügen Abstand zu den Anbauteilen.
Nach dem ganzen hin und her ist jetzt deine feder gebrochen oder nicht???
Vom Fahrkomfort bin ich ganz zufrieden habe allerdings keine schweren Sachen in der Garage und den 3.0 liter der noch ein bisschenauf die vorderachse drückt aber dafür kein hubbett.
habe aber leider die Höhe der Achslast nicht mehr in errinerung
gruss ramin
- Arthur
- Registriert: Sonntag 19. Oktober 2014, 15:06
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- Modellbeschreibung: Phoenix A 8000 RSLG
Re: VA Feder gebrochen
noch ein nachtrag nebenbei
Die 79 cm gemessen auf der Bühne?? war das ohne einen meter zu fahren, weil wenn das so wäre ist es normal dass du nach der fahrt nur noch 76 cm hast,
Weil nach dem Absenken auf die Räder stehen die Räder immer unten nach innen und darum eine andere höhe
Die 79 cm gemessen auf der Bühne?? war das ohne einen meter zu fahren, weil wenn das so wäre ist es normal dass du nach der fahrt nur noch 76 cm hast,
Weil nach dem Absenken auf die Räder stehen die Räder immer unten nach innen und darum eine andere höhe
- Compact_man
- Registriert: Mittwoch 7. Januar 2015, 11:21
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Re: VA Feder gebrochen
Die Federn waren nicht gebrochen.
79 nach Fahrt rechts, 76 links
79 nach Fahrt rechts, 76 links
- ThomasPr
- Administrator

- Registriert: Freitag 4. Mai 2012, 18:37
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Re: VA Feder gebrochen
Das ist schön, aber die Verwirrung hast Du mit der Aussage im ersten Post schon gelegt. Deshalb war ich auch von gebrochener Feder ausgegangen.compact_man hat geschrieben: Am Sonnabend brach bei 4.000 km fahrerseitig vorn die Feder.
Aber ja haben wir ja alles hoffentlich geklärt [emoji3]
Viele Grüße aus München
Thomas
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Freundliche Grüße
Vom geografischen Mittelpunkt S-H
Thomas
Vom geografischen Mittelpunkt S-H
Thomas