Warum ein Ladebooster bei Lifepo4 so wichtig ist !

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Moderator: Heiner

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JohnB
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Re: Warum ein Ladebooster bei Lifepo4 so wichtig ist !

Ungelesener Beitrag von JohnB »

Janosch hat geschrieben: Dienstag 15. September 2020, 19:37 (..) Warum Carthago das so anschließt, wüsste ich gerne mal, vielleich hat da ja Einer eine Erklärung für. (..)
So kann der Kühli nie die Starterbatterie leersaugen.
Beste Grüße

John
Janosch
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Re: Warum ein Ladebooster bei Lifepo4 so wichtig ist !

Ungelesener Beitrag von Janosch »

JohnB hat geschrieben: Mittwoch 16. September 2020, 23:31
Janosch hat geschrieben: Dienstag 15. September 2020, 19:37 (..) Warum Carthago das so anschließt, wüsste ich gerne mal, vielleich hat da ja Einer eine Erklärung für. (..)
So kann der Kühli nie die Starterbatterie leersaugen.
Moin John
Wenn das an dem Kühlschrank richtig angeklemmt ist, also mit dem künstlich simulierten D+ der auch gut funktioniert, passiert das nicht. Die Malibu Wohnmobile haben zum Beispiel alle einen Schaudt EBL anstatt das CBE Verteilermodul , da wird der Kühlschrank bei Fahrt immer von der Starterbatterie geladen. Das kann dann eigentlich nicht der Grund sein :?:
Um die Starterbatterie leer zu saugen, braucht Carthago auch garnicht den Kühlschrank :!: das macht ja schon das Werksseitig verbaute Radio :lachen:
Gruß aus Hamburg
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JohnB
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Re: Warum ein Ladebooster bei Lifepo4 so wichtig ist !

Ungelesener Beitrag von JohnB »

Janosch hat geschrieben: Donnerstag 17. September 2020, 01:30
JohnB hat geschrieben: Mittwoch 16. September 2020, 23:31
Janosch hat geschrieben: Dienstag 15. September 2020, 19:37 (..) Warum Carthago das so anschließt, wüsste ich gerne mal, vielleich hat da ja Einer eine Erklärung für. (..)
So kann der Kühli nie die Starterbatterie leersaugen.
(..) Wenn das an dem Kühlschrank richtig angeklemmt ist, also mit dem künstlich simulierten D+ der auch gut funktioniert, passiert das nicht. (..)
Wenn ich mich nicht irre, dient das D+ nur zur automatischen Umschaltung und man kann durchaus manuell auf 12 V umschalten, auch wenn der Motor nicht läuft. Das kann z.B. auf einer Fähre sinnvoll sein. In diesem Fall bleibt mit der bestehenden Beschaltung die Startfähigkeit erhalten.
Beste Grüße

John
Janosch
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Re: Warum ein Ladebooster bei Lifepo4 so wichtig ist !

Ungelesener Beitrag von Janosch »

Ja, das ist natürlich ein Argument, dann muss man aber auch damit leben, das der Aufbau Akku während der Fahrt mit eingeschalteten Kühlschrank nur wenig geladen wird. Vielleich dann doch nicht um klemmen und lieber einen zweiten Lade Booster verbauen.
Gruß aus Hamburg
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Ayalavfb
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Re: Warum ein Ladebooster bei Lifepo4 so wichtig ist !

Ungelesener Beitrag von Ayalavfb »

Janosch hat geschrieben: Mittwoch 16. September 2020, 21:25
Ayalavfb hat geschrieben: Mittwoch 16. September 2020, 19:27 Dann ganz herzlichen Dank für die positiven Rückmeldungen. Ist sehr beruhigend und entspannend hier so viel Unterstützung zu erfahren.

Wenn der Carthago Service jetzt auch noch so gut ist :lachen: ... Oder die wissen eben, das sie sich auf die Kompetenz im Forum verlassen können.

@janosch Ist Umklemmen auch etwas für jemand, der an Batterien nur ran geht, wenn es um Starthilfe geht? :?:
Nein, Du solltest Dich schon etwas mit Elektrik auskennen. Praktisch ist aber nur die Stromleitung, die die 12V Heizpatrone am Kühlschrank versorgt, hinten am Verteilerblock ( sollte Modulstecker 25 Pin 2-3 Abgesichert mit Sicherung Nr. 17 mit 30 A sein ) abzuklemmen und nach vorne , am besten zur Starterbatterie zu führen und da mit einer Sicherung an zu klemmen. Am besten gleich mit 10 qmm ,6 qmm ist minimum. Aber vorher unbedingt alles noch nachmessen, da es von Carthago keine Schaltbilder gibt.
Auch muss man sich im klaren sein, das jede Veränderung an der Elektrik zum Problem mit der Garantie führen kann.
War schon immer meine größte Stärke, zu wissen, was ich alles nicht kann. Für Deinen vielen Tipps und Mühe ein herzliches :Danke: . Da ich ohnehin gerne fahre, cruise ich einfach ein bisschen länger, um das "Kühlschrankproblem" zu kompensieren.
Irgendwann? Ist irgendwann zu spät.
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JohnB
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Re: Warum ein Ladebooster bei Lifepo4 so wichtig ist !

Ungelesener Beitrag von JohnB »

Ayalavfb hat geschrieben: Donnerstag 17. September 2020, 14:59 (..) Da ich ohnehin gerne fahre, cruise ich einfach ein bisschen länger, um das "Kühlschrankproblem" zu kompensieren.
... oder Du schaltest den Kühli bei der Fahrt auf Gas. Das ist bei weitem die simpelste und kostengünstigste Lösung.
Beste Grüße

John
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Ayalavfb
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Re: Warum ein Ladebooster bei Lifepo4 so wichtig ist !

Ungelesener Beitrag von Ayalavfb »

JohnB hat geschrieben: Donnerstag 17. September 2020, 15:10
Ayalavfb hat geschrieben: Donnerstag 17. September 2020, 14:59 (..) Da ich ohnehin gerne fahre, cruise ich einfach ein bisschen länger, um das "Kühlschrankproblem" zu kompensieren.
... oder Du schaltest den Kühli bei der Fahrt auf Gas. Das ist bei weitem die simpelste und kostengünstigste Lösung.
Da muss ich vielleicht dumm nachfragen? Kostengünstiger als Strom, der beim Fahren erzeugt wird? Ist der Spritverbrauch dann so viel höher, wenn der Kühlschrank mit betrieben wird?
Irgendwann? Ist irgendwann zu spät.
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JohnB
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Re: Warum ein Ladebooster bei Lifepo4 so wichtig ist !

Ungelesener Beitrag von JohnB »

Der Gasverbrauch ist billiger, als längere Motorlaufzeit.

Mit den Kosten für einen Booster o. ä. kann ich Gas ohne Ende finanzieren.

Also Kühli auf Gas und mit der Serienladetechnik die Batterien auch auf kürzeren Stecken gut laden. It’s as simple as that.
Beste Grüße

John
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Boliseiaudo
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Re: Warum ein Ladebooster bei Lifepo4 so wichtig ist !

Ungelesener Beitrag von Boliseiaudo »

Hallo John,
Ja das stimmt, wenn man nur kürzere Strecken fährt.
Wenn man voraussehen kann, das die Fahrt eine bis mehrere Stunden dauern wird, ist es, meiner Meinung nach, schon kostengünstiger, den Kühli auf Automatik, sprich 12V, laufen zu lassen.
Wenn der Kühli auf 12V läuft, läuft er ja während der Fahrt nicht permanent. In den "Pausen" lädt das normale Ladegerät, also ohne Booster, ca. 18A( je nach Ladegerät) in die Aufbaubatterie. Sobald der Kühli auf 12V wieder anspringt, gehen von den ca. 18A ca. 10-13A an den Kühli " verloren", je nach Einstellung des Kühlis. Mit dem Rest wird die Bordbatterie weiter geladen.
Dazu kommen noch die ?A von der oder den Solarzellen auf dem Dach, die man nicht vergessen sollte, die ja grundsätzlich in die Bordbatterie eingespeist werden, auch während der Fahrt. Mit unseren Solarzellen bei bester Sonneneinstrahlung bis ca 35- 38A.
Wir haben einen 25A Booster und ich beobachte bei uns während der Fahrt z.B. wenn der Kühli auf AES läuft:
Beim Start ohne Sonnenschein lädt laut BC 25A.
Wenn ohne Sonne bzw. Nachts und der Kühli springt auf 12V an, geht die Anzeige auf 15 - 13 A zurück. Nach ca. 15-25 min( je nach Aussentemperatur) geht die Anzeige wieder auf ca. 23-24A hoch, der Kühli hat also "Pause".(nur 23-24A wegen Abzug durch die Fahrbeleuchtung)
Das wiederholt sich immer weiter, bis der Bordakku voll ist.

Gruss

Nobbi
Tdr01
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Re: Warum ein Ladebooster bei Lifepo4 so wichtig ist !

Ungelesener Beitrag von Tdr01 »

Moin,
Ich muss da auch nochmal eine Frage zu dem Thema loswerden.

Plane im Frühjahr auf Lilo umzusteigen.
Wird wohl 2x Robur mit BMS zu werden.
Dazu ein neues Ladegerät, entweder fraron oder victory, weiß noch nicht.
Meine Frage, muß es wirklich noch ein Ladebooster sein?
Habe noch Euro5.
Habe es noch nicht so recht verstanden.
Wie hängt es mit dem vorhandenen Trennrelais zusammen?
Würde das drin lassen.
Ich weiß, dass ein Ladebooster beim Fahren ein schnelleres Laden bewirkt, denke aber das das im ersten Step für mich nicht ausschlaggebend ist.
Ach ja, 320wp Solar ist vorhanden.

Also, muß es dann wirklich noch ein Ladebooster sein?
Wenn ja, würde es reichen, die Anschlüsse B1+B2 vom Trennrelais zu trennen und am Booster anzuschließen?

Hoffe ihr helft mir ein wenig weiter.
Gruß
Thomas
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