[c-tourer] Frust mit Carthago Liefertermine / Gewichtsprobleme
Moderator: Dvorak
- JumperI
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Re: [c-tourer] Frust mit Carthago Liefertermine / Gewichtsprobleme
Sehr schade, dass ihr soviel Ärger habt. Ich habe mal in die Preisliste geschaut. Da werden ja einige Modelle als 3,5 t geeignet beworben aber euer Modell ist nicht dabei. Ich würde den Händler mal intensiv befragen. Sieht so aus. als hätte der seinen Job nicht gemacht.
- ThomasPr
- Administrator

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Re: [c-tourer] Frust mit Carthago Liefertermine / Gewichtsprobleme
Kennst Du den Kaufvertrag? Weiß Du, ob da das "Leer"Gewicht drin steht? Weiß Du, welche Extras bestellt wurden? Weißt Du, ob der Verkäufer Bedenken hinsichtlich dem Gewicht geäußert hat?Spark hat geschrieben: Mittwoch 28. Oktober 2020, 08:37 M.E. wurde dem Käufer ein Fahrzeug ausgeliefert, welches die im Kaufvertrag zugesicherten Eigenschaften nicht erfüllt. Folglich kann der Käufer, da sich die zugesicherten Eigenschaften auch durch Nachbesserungen nicht erfüllt werden können, vom Kaufvertrag zurücktreten bzw. die Wandlung einfordern.
Ich vermute, dass Du keine dieser Fragen positiv beantworten kannst. Dann wäre ich etwas vorsichtig mit Aussagen zum Vertragsrücktritt.
Freundliche Grüße
Vom geografischen Mittelpunkt S-H
Thomas
Vom geografischen Mittelpunkt S-H
Thomas
-
Peggy0320
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- Modellbeschreibung: chic c-line T 4.8 heavy
Re: [c-tourer] Frust mit Carthago Liefertermine / Gewichtsprobleme
Hallo,
habe selbst einen Chic C-Line T 4.8 heavy mit Zulassung 4,5 t zGG (MJ2020).
Habe daher gedacht, dass gewichtsmäßig "noch viel Luft nach oben" ist. Wir (2 Personen, zusammen 160 kg) sind dann allerdings mit dem vollgepackten WoMo (einschließlich gefülltem Wassertank / 75 % Dieseltank) direkt bei unserem Urlaubsantritt auf die Waage gefahren: 4510 kg...; und unser Schlauchboot haben wir noch gar nicht mitgenommen! Mir hat das jedenfalls die Augen geöffnet...
Dies hat mir aber auch gezeigt, dass das im Fahrzeugschein angegebene Leergewicht (Feld G: 3135 kg) nicht mit dem realen Leergewicht mit Zubehör (lt. Compliance document 3780 kg) zu tun hat. Ich kann daher nur empfehlen, mit dem belandenen WoMo mal über die Waage zu fahren, um ein Gefühl für das tatsächliche Gewicht zu bekommen.
Beste Grüße,
Michael
habe selbst einen Chic C-Line T 4.8 heavy mit Zulassung 4,5 t zGG (MJ2020).
Habe daher gedacht, dass gewichtsmäßig "noch viel Luft nach oben" ist. Wir (2 Personen, zusammen 160 kg) sind dann allerdings mit dem vollgepackten WoMo (einschließlich gefülltem Wassertank / 75 % Dieseltank) direkt bei unserem Urlaubsantritt auf die Waage gefahren: 4510 kg...; und unser Schlauchboot haben wir noch gar nicht mitgenommen! Mir hat das jedenfalls die Augen geöffnet...
Dies hat mir aber auch gezeigt, dass das im Fahrzeugschein angegebene Leergewicht (Feld G: 3135 kg) nicht mit dem realen Leergewicht mit Zubehör (lt. Compliance document 3780 kg) zu tun hat. Ich kann daher nur empfehlen, mit dem belandenen WoMo mal über die Waage zu fahren, um ein Gefühl für das tatsächliche Gewicht zu bekommen.
Beste Grüße,
Michael
- WolliSI
- Förderer 2026
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Re: [c-tourer] Frust mit Carthago Liefertermine / Gewichtsprobleme
Weiterhin angenommen, dass die Angaben des TE stimmen.... und natürlich kennt hier keiner die Verträge.
Es besteht also längst eine "Wandlungsvereinbarung" zwischen Verkäufer und Kunde, in form einer Auflastung auf 3,85 t für eine überhaupt mögliche Nutzung als Übergangszeit für einen nochmal neu bestellten Carthogo.
Die Lieferverzögerungen des nochmal neu bestellten und die Mängel und Ausfälle des ersten stehen ja auf einem anderen Blatt. Wobei -und das nur am Rande- hier die Anwendung einer Nutzungsvergütung noch ein interessantes Thema wäre. Die muss mMn im direkten Kontext zu Ursache gesucht werden um die Haftung zu verorten.
Es wurde hier ein Womo mit Zielgewicht von < 3,5 t bestellt. Basis ist das sehr wohl vom Hersteller angegebene fahrfertige Gewicht von 3005 kg, welches optionsergänzend bewusst um nur ! 160 kg erhöht wurde. Zzgl. maximal 5% = 3.315 kg. Das hat er beauftragt. Also unter Einbeziehung aller Negativfaktoren immer noch möglich. Zwar theoretisch aber im klaren Bewusstsein und sicher auch in der Hoffnung, dass die Gewichtstoleranz nicht oder nicht so hoch ausfällt. Sehr wagemutig, ja - aber zulässig und Carthago weist das Fahrzeug sehr wohl auch mit einem mögl. ZGG von 3.500 kg aus, was rechnerisch ebenso zutrifft.
Der Verkäufer kann demnach seine Bedenken rein auf die spätere subjektive Beladung des Kunden beziehen und mehr oder weniger auf ihn einreden (was ich sogar annehme), weil keine 200 kg übrigbleiben. Nicht aber technisch begründen. Das schwerst anzunehmende Gewicht wurde schon gerissen, bevor die definierten Kriterien für eine fahrbereite Masse überhaupt erreicht sind (Füllstände, Fahrer?) Deshalb sehe ich den schwarzen Peter bei Carthago. Mit welchen Konsequenzen auch immer.
Natürlich nur ggü. seinem einzigen Vertragspartner, dem Händler. Der ist schliesslich nur der Makler und hat sich mit dem Kunden über werkseitige Fehler auseinenaderzusetzen.
Es besteht also längst eine "Wandlungsvereinbarung" zwischen Verkäufer und Kunde, in form einer Auflastung auf 3,85 t für eine überhaupt mögliche Nutzung als Übergangszeit für einen nochmal neu bestellten Carthogo.
Die Lieferverzögerungen des nochmal neu bestellten und die Mängel und Ausfälle des ersten stehen ja auf einem anderen Blatt. Wobei -und das nur am Rande- hier die Anwendung einer Nutzungsvergütung noch ein interessantes Thema wäre. Die muss mMn im direkten Kontext zu Ursache gesucht werden um die Haftung zu verorten.
Es wurde hier ein Womo mit Zielgewicht von < 3,5 t bestellt. Basis ist das sehr wohl vom Hersteller angegebene fahrfertige Gewicht von 3005 kg, welches optionsergänzend bewusst um nur ! 160 kg erhöht wurde. Zzgl. maximal 5% = 3.315 kg. Das hat er beauftragt. Also unter Einbeziehung aller Negativfaktoren immer noch möglich. Zwar theoretisch aber im klaren Bewusstsein und sicher auch in der Hoffnung, dass die Gewichtstoleranz nicht oder nicht so hoch ausfällt. Sehr wagemutig, ja - aber zulässig und Carthago weist das Fahrzeug sehr wohl auch mit einem mögl. ZGG von 3.500 kg aus, was rechnerisch ebenso zutrifft.
Der Verkäufer kann demnach seine Bedenken rein auf die spätere subjektive Beladung des Kunden beziehen und mehr oder weniger auf ihn einreden (was ich sogar annehme), weil keine 200 kg übrigbleiben. Nicht aber technisch begründen. Das schwerst anzunehmende Gewicht wurde schon gerissen, bevor die definierten Kriterien für eine fahrbereite Masse überhaupt erreicht sind (Füllstände, Fahrer?) Deshalb sehe ich den schwarzen Peter bei Carthago. Mit welchen Konsequenzen auch immer.
Natürlich nur ggü. seinem einzigen Vertragspartner, dem Händler. Der ist schliesslich nur der Makler und hat sich mit dem Kunden über werkseitige Fehler auseinenaderzusetzen.
Es grüßt der Wolfgang
.....Malibu GT 600 DB Charming, Maxichassi abgel. 3,5 t. Dieselheizung, Kompressorkühli
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- JohnB
- Registriert: Mittwoch 3. Januar 2018, 22:37
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- Modellbeschreibung: c-tourer T 142, Modell 18
Re: [c-tourer] Frust mit Carthago Liefertermine / Gewichtsprobleme
Er wird aber mit der geplanten Fahrzeuggröße unweigerlich auf einen Zielkonflikt zusteuern. Die gewünschte Gewichtsgrenze wird in der Praxis nicht zu halten sein.
Beste Grüße
John
John
- WolliSI
- Förderer 2026
- Registriert: Donnerstag 9. Juli 2020, 17:16
- Basisfahrzeug: Ducato
- Modellbeschreibung: Malibu Van 600 DB GT
Re: [c-tourer] Frust mit Carthago Liefertermine / Gewichtsprobleme
@JohnB Das wird WAHRSCHEINLICH so sein, ja. Habe ich ja geschrieben.
Theoretisch.... wenn er alleine fährt, die Fahrzeugmasse gemäß der NormVorgabe bestückt geht das sogar gut. Das liegt aber in seinem Ermessen ob er die Kinder nebst Gepäck einzeln in den Urlaub holt oder in Kauf nimmt 200 kg zu schwer zu sein. Dann sind Händler und auch Hersteller raus.
Was sind die Alternativen? Soll Carthago oder der Händler das für den Kunden präventiv festlegen und den Auftrag ablehnen? Noch nie gehört.
Gehörte in diesem Fall ein Passus in den Vertrag, dass das Zielgewicht "aus Erfahrung" überschritten wird, weil die persönliche Ausstattung -die der Kunde ganz alleine zu vertreten hat- bestimmt zu umfangreich wird? Wohl kaum.
Mit den Gewichten ist das immer so eine Sache im Ungefähren. Für den erfahrenen Camper ist die Ausgangsbasis hier tief schwarz und für den Neuling noch lichtgrau, weil er sich an den Werksangaben orientiert und Gewicht wie Umfang des Inventars falsch einschätzt. Dafür sind Werksangaben im Grunde genommen auch da und sollten als verbindliche Ausgangsbasis belastbar anwendbar sein. Und weil das durch Materialtoleranzen problematisch ist dürfen (mal eben) 5% draufgehauen werden um immer noch vertragsgerecht zu bleiben. Das was Carthago aber geliefert ist aber schon tiefschwarz.
Der TE hat hier fahrlässig und leichtgläubig entschieden, aber auch seinen Teil beigetragen in dem er auf mMn wichtige Optionen bewusst verzichtet hat, was beweisen dürfte, dass das Gewicht ein großes Thema war. Sein Problem fängt rechtlich aber erst bei theoretischen 3.315 kg an. Wenn nicht, dann können die Hersteller schreiben und liefern was sie wollen. Und zwar folgenlos. Ist nicht richtig.
Wäre auch gut wenn sich der TE nochmal mit erläuternden Informationen einbringt.....
Theoretisch.... wenn er alleine fährt, die Fahrzeugmasse gemäß der NormVorgabe bestückt geht das sogar gut. Das liegt aber in seinem Ermessen ob er die Kinder nebst Gepäck einzeln in den Urlaub holt oder in Kauf nimmt 200 kg zu schwer zu sein. Dann sind Händler und auch Hersteller raus.
Was sind die Alternativen? Soll Carthago oder der Händler das für den Kunden präventiv festlegen und den Auftrag ablehnen? Noch nie gehört.
Gehörte in diesem Fall ein Passus in den Vertrag, dass das Zielgewicht "aus Erfahrung" überschritten wird, weil die persönliche Ausstattung -die der Kunde ganz alleine zu vertreten hat- bestimmt zu umfangreich wird? Wohl kaum.
Mit den Gewichten ist das immer so eine Sache im Ungefähren. Für den erfahrenen Camper ist die Ausgangsbasis hier tief schwarz und für den Neuling noch lichtgrau, weil er sich an den Werksangaben orientiert und Gewicht wie Umfang des Inventars falsch einschätzt. Dafür sind Werksangaben im Grunde genommen auch da und sollten als verbindliche Ausgangsbasis belastbar anwendbar sein. Und weil das durch Materialtoleranzen problematisch ist dürfen (mal eben) 5% draufgehauen werden um immer noch vertragsgerecht zu bleiben. Das was Carthago aber geliefert ist aber schon tiefschwarz.
Der TE hat hier fahrlässig und leichtgläubig entschieden, aber auch seinen Teil beigetragen in dem er auf mMn wichtige Optionen bewusst verzichtet hat, was beweisen dürfte, dass das Gewicht ein großes Thema war. Sein Problem fängt rechtlich aber erst bei theoretischen 3.315 kg an. Wenn nicht, dann können die Hersteller schreiben und liefern was sie wollen. Und zwar folgenlos. Ist nicht richtig.
Wäre auch gut wenn sich der TE nochmal mit erläuternden Informationen einbringt.....
Es grüßt der Wolfgang
.....Malibu GT 600 DB Charming, Maxichassi abgel. 3,5 t. Dieselheizung, Kompressorkühli
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- Spark
- Registriert: Donnerstag 13. Februar 2020, 16:12
- Basisfahrzeug: Fiat Ducato 117KW Bj 2020
- Modellbeschreibung: C-Tourer T 143 heavy
Re: [c-tourer] Frust mit Carthago Liefertermine / Gewichtsprobleme
Thomas, nein ich kennen den Kaufvertrag des TE nicht.ThomasPr hat geschrieben: Mittwoch 28. Oktober 2020, 11:31Kennst Du den Kaufvertrag? Weiß Du, ob da das "Leer"Gewicht drin steht? Weiß Du, welche Extras bestellt wurden? Weißt Du, ob der Verkäufer Bedenken hinsichtlich dem Gewicht geäußert hat?Spark hat geschrieben: Mittwoch 28. Oktober 2020, 08:37 M.E. wurde dem Käufer ein Fahrzeug ausgeliefert, welches die im Kaufvertrag zugesicherten Eigenschaften nicht erfüllt. Folglich kann der Käufer, da sich die zugesicherten Eigenschaften auch durch Nachbesserungen nicht erfüllt werden können, vom Kaufvertrag zurücktreten bzw. die Wandlung einfordern.
Ich vermute, dass Du keine dieser Fragen positiv beantworten kannst. Dann wäre ich etwas vorsichtig mit Aussagen zum Vertragsrücktritt.
Generell ist es jedoch so das die Carthago-Händler der verbindlichen Bestellung ( Kaufvertrag) eine Konfigurationsliste beifügen in welcher das gesamte Fahrzeug inkl. aller Zusatzausstattungen preislich und gewichtsmäßig aufgegliedert ist. Beide Unterlagen zusammen ergeben den Kaufvertrag. Bei uns ist sogar in der verbindlichen Bestellung das zul. GG und das Gewicht des Fahrzeuges im fahrbereitem Zustand auf der Basis unserer individuellen Konfigurationsliste aufgeführt.
Davon ausgehend das unser Kollege ebenfalls über derartige Vertragsunterlagen verfügt habe ich meine Kommentare verfasst.
Viele Grüße
Dirk
Dirk
- JohnB
- Registriert: Mittwoch 3. Januar 2018, 22:37
- Basisfahrzeug: Ducato X290 MJ 150
- Modellbeschreibung: c-tourer T 142, Modell 18
Re: [c-tourer] Frust mit Carthago Liefertermine / Gewichtsprobleme
Mit legte mein Verkäufer eine schriftlich zu quittierende Aufklärung vor, dass die Zuladung für das gewünschte Modell (der kleinste T!) sehr gering würde. Und die Gewichtsberechnung gab es auch. Das macht ein Verkäufer doch schon aus Eigennutz, um Wandlungen zu vermeiden.WolliSI hat geschrieben: Mittwoch 28. Oktober 2020, 14:02 (..) Gehörte in diesem Fall ein Passus in den Vertrag, dass das Zielgewicht "aus Erfahrung" überschritten wird, weil die persönliche Ausstattung -die der Kunde ganz alleine zu vertreten hat- bestimmt zu umfangreich wird? Wohl kaum. (..)
Ich habe aber (nicht deswegen) Auflastung auf 4,2 t bestellt. In der Preisklasse kommt es mir auf Führerscheinkosten im niedrigen einstelligen Prozentbereich nicht wirklich an.
Beste Grüße
John
John
- WolliSI
- Förderer 2026
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- Basisfahrzeug: Ducato
- Modellbeschreibung: Malibu Van 600 DB GT
Re: [c-tourer] Frust mit Carthago Liefertermine / Gewichtsprobleme
Nun, dann ist Dein Fall wohl beispiellos. Alleine schon ein Vermerk dieser Art in der AB hätte genügt und wäre trotzdem unüblich. Das zeugt von einem gewissenhaften Berater. Dennoch ist das dann immer noch kein Persilschein dafür, dass gravierend abweichende Fahrzeuggewichte geliefert werden können, die nicht nur zu einer zwingenden Auflastung führen, sondern auch noch dazu, dass Führerscheine gemacht werden müssen.JohnB hat geschrieben: Mittwoch 28. Oktober 2020, 15:07Mit legte mein Verkäufer eine schriftlich zu quittierende Aufklärung vor, dass die Zuladung für das gewünschte Modell (der kleinste T!) sehr gering würde. Und die Gewichtsberechnung gab es auch. Das macht ein Verkäufer doch schon aus Eigennutz, um Wandlungen zu vermeiden.WolliSI hat geschrieben: Mittwoch 28. Oktober 2020, 14:02 (..) Gehörte in diesem Fall ein Passus in den Vertrag, dass das Zielgewicht "aus Erfahrung" überschritten wird, weil die persönliche Ausstattung -die der Kunde ganz alleine zu vertreten hat- bestimmt zu umfangreich wird? Wohl kaum. (..)
Ich habe aber (nicht deswegen) Auflastung auf 4,2 t bestellt. In der Preisklasse kommt es mir auf Führerscheinkosten im niedrigen einstelligen Prozentbereich nicht wirklich an.
"Sehr gering" hätte ich ihm im Übrigen schon mal gar nicht quittiert. Das ist doch wieder eine Ermessensfrage..... Gar nichts in der Richtung ist zu quittieren, weil schlicht nachrechenbar auf Basis der Werksangaben.
@ThomasPR : Ganz genau so war es bei mir.Generell ist es jedoch so das die Carthago-Händler der verbindlichen Bestellung ( Kaufvertrag) eine Konfigurationsliste beifügen in welcher das gesamte Fahrzeug inkl. aller Zusatzausstattungen preislich und gewichtsmäßig aufgegliedert ist. Beide Unterlagen zusammen ergeben den Kaufvertrag.
Es grüßt der Wolfgang
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- JohnB
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Re: [c-tourer] Frust mit Carthago Liefertermine / Gewichtsprobleme
Es ist einer der größeren Verkaufsstellen in Süddeutschland und die hat sich das nicht für mich ausgedacht.WolliSI hat geschrieben: Mittwoch 28. Oktober 2020, 16:45 (..) Nun, dann ist Dein Fall wohl beispiellos. (..)
Beste Grüße
John
John