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Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

Verfasst: Montag 17. Dezember 2018, 21:31
von Miro
Janosch hat geschrieben: Montag 17. Dezember 2018, 17:07 ... da meist mehr bei den Reparaturen versaut wird als die Sache wert ist.
Wenn man das einmal kapiert hat, geht's einem viel besser und das Selbstbeheben von Mängeln macht richtig Spaß.

Gruß
Miro

Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

Verfasst: Montag 17. Dezember 2018, 23:13
von Males
Der Verweis auf den Hersteller ist plump und Blödsinn.
sehe ich auch so, zeigt aber dass man als Händler nicht wirklich gewillt ist. Egal aus welchem Grund.
In der Regel dürfte es aber daran liegen dass der Haändler den Aufwand vom Kunden nicht ersetzt bekommt, weil dieser wirklich alles ablehnt.
Schlieren auf der Außenhaut und die Toilette verfärbt sich sofort? Da ist doch bestimmt was mit dem falschen Reinigungsmittel handtiert worden, wie du auch vermutest.
Die Schlieren kommen vom Reinigen beim Händler vor der Auslieferung. Da wurde der Reiniger vermutlich nicht schnell genug abgewaschen, so dass er Spuren hinterlassen hat.
Das Thema ist für mich aber abgeschlossen, da Kompensationsangebot vom Händler.
Verfärbungen in der Toilette haben sich mit der Zeit verstärkt eingestellt.
Falscher Reiniger kann zumindest von mir ausgeschlossen werden, da ich auschließlich Thedtfort Reiniger verwende, und das schon seit Jahren.
Auf Sanitärchemie wird verzichtet, da ich eine Sog mit Dachkamin nachgerüstet habe. Wüsste also nicht wo ein falsches chemisches Produkt zum Einsatz gekommen sein sollte.

Beulen in der Außenhaut. Waren die von Anfang an oder sind diese Beulen im Laufe der Zeit größer geworden?
Beule an der Eingangstüre war von Anfang an da und stammt laut Händler aus der Produktion beim Einbau des Fensters in der Türe.
Mich würde auch interessieren wo die Toleranzen definiert sind. Es muss doch irgendwas geschriebenes geben ...
Dazu konnte mir leider niemand auskunft geben und im Netz habe ich dazu auch nichts gefunden.
Zünden des Kocherfeldes bei "großer Flamme", dann für ca. 3-4 Sekunden gedrückt halten und auf "kleine Flamme" drehen. In dieser Stellung kann der Gasregulierungsknopf losgelassen werden ohne das die Flamme erlischt. Knopf kann dann wieder auf "große Flamme" gedreht werden.
Werde es die nächsten Tage mal so probieren, da die nächsten Tage das Auto wieder genutzt wird. Danke für den Tipp
Dein Vertragsparner ist der Händler sonst niemand.
Das und die sonstigen Ausführungen sind mir durchaus bekannt. Trotzdeergebnis m Danke für die Ausführungen.
Nur soviel: Wenn ich meine Kunden auch so behandeln und so ein Ergebnis abliefern würde, wären so viele Vertragsstrafen fällig dass das niemanden glücklich machen würde. Und auch bei mir droht der Kunde mit Auftrag ;-)
Manchmal hat es einfach auch persönliche Hintergründe, wenn man trotzdem anders handelt.
Wenn Du auch das Touring Paket mitbestellt hast, hat man Dir doch hoffentlich inzwischen die Nebelscheinwerfer, die Schmutzfangmatten Hinterachse und die fehlende Dichtung in der Dachhaube über dem Bett... eingebaut/geändert?
Nebelscheinwerfer sind beim T nicht dabei, anders als beim I. Kennen deinen Postvon damals.
Die Dichtung habe ich am Bad entnommen und über dem Bett montiert. Bad Türe hat bei mir oben und unten Luft für einen Luftaustausch.
Ohne den Tausch hatte ich immer die Brösel der Birke vom Nachbarn auf dem Bett, wenn das Fahrzeug auch nur kurz in meinem Hof stand.
Dach hat bisher keine Auffälligkeiten. Dicht scheint er im Moment zu sein. Auch schon mal was.
Im Kühlschrank habe ich mir auch am oberen Luftaustritt einen automatischen Doppellüfter installieren lassen, aber das hatte ich auch schon so in unserem vorherigen Womo.
Lüfter hatte ich früher auch schon. Das ist aber nicht allein das Problem. Der Luftaustritt müsste nach den Einbauregeln von Dometic oberhalb der Kühlrippen sitzen. Beim Malibu sitzen die Lüftungsgitter aber bereits im oberen Drittel der Rippen. Daher tritt die Luft dort schon aus ohne durch die Kühlrippen zu strömen. Habe ich bereits an einer anderen Stelle beschrieben.
Was mich jetzt etwas erstaunt, sind bei Dir die Plexiglasstreifen unter dem Ambientelicht.
In unserem Fahrzeug liegen die nämlich nur lose in der Führung und sind an keiner Stelle geklebt.
Das wäre die logische Befestigung wenn 2 Materialien aufeinandertreffen und unterschiedlich arbeiten. Ist aber bei mir nicht so. Die Plexiglasstreifen sind von oben mit Heiskleber befestigt und dann irgendwie an die Decke geklebt. Gibt für das Ganze nur eine sichtbare Schraubverbindung.
Man muss von unten reparieren. da es nach Demontage und Montage vermutlich nur noch schlimmer aussieht. Daher habe iches mit einem Sikaflex Konkurenzprodukt elastisch verklebt.
wenn man direkt mit dem Anwalt winkt, verhärtet das in der Regel nur die Fronten
.
Sehe ich auch so. Bei Kunden bei denen die persönliche Ebene stimmt geht und macht man meist mehr, als wenn jeder nur nach Vertrag und dem kleingedruckten arbeitet. Aber hier hat sicher jederseine eigenen Erfahrungen.
Selbst wenn eine neue Klappe eingebaut würde, hättest Du dieses Problem nach kurzer Zeit wieder.
Sehe ich auch so und habe dies auch so dem Händler gesagt.
Mein Ansatz ist nicht der Boden, sondern die Auflagefläche bei den Rollen zu erhöhen.
Werde vermutlich die Treppe ausbauen und konstruktiv abändern. Es werden dann vermutlich weitere Rollen und mit größerer Auflagefläche verarbeitet. Mal sehen wann ich mich dem Thema annehmen kann. Vermutlich erst wenn es wärmer ist.
Ich habe diese beweglichen Stufen nicht in meinem Fahrzeug, wozu dienen die überhaupt?
Ist das Verschieben der Treppe lebensnotwendig oder wäre es evtl. eine Möglichkeit, die dort für immer und ewig zu fixieren...dann sieht man die Dellen im Boden zumindest nicht mehr.
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Mit der Treppe kann man auch bei einem großen Doppelbett vernünftig das Bett erreichen. War für mich eines der Kaufargumente.
An den Kleiderschrank kommt man aber nur vernünftig, wenn die Treppe zurückgeschoben wird. Das Bett kann dabei aber bleiben.
Habe zwischenzeitlich auch den Lösungsvorschlag vom Händler umgesetzt, und an der Stelle einen Teppich (eigene Kosten) liegen. Die Abdrücke werden aber trotzdem größer.
Das Problem der Dellen sehe ich vor allem dann, wenn das Venyl aushärtet und dann bricht. Dann ist es nicht nur ein Schönheitsproblem.
Wenn hier manchmal die anwaltliche Beratung als Eskalation dargestellt worde, die die Sache verhärten würde, sei angemerkt: Der Händler hat in solchen Fragen mit Sicherheit Rechtsrat durch seinen Anwalt - wenn nicht im aktuellen Fall, dann doch in vergleichbaren früheren Angelegenheiten.

Wäre in meinem Job auch so. Bringt niemand weiter und macht niemand glücklich. Ehrlch gesagt gibt es nur den Gewinner Rechtsabteilung und die dortige Beschäftigungsgarantie ;-). Mich bringt das dann in der Regel trotzdem nicht weiter. Der Aufwandbleibt auf beiden Seiten.
Nachdem was Males schreibt sollte er den Nachbesserungswillen des Händlers anstoßen.
Wenn ich sehe was aus dem letzten Werkstatttermin wurde und was mich das an Zeit und damit auch Geldge kostet hat und welchen Erfolg dies hatte, wäre es besser gewesen dies selber zu machen. Es wäre erfolgreicher und günstiger gewesen, ich hätte den Tag in der Werkstatt selbst für weitere Reperaturarbeiten genutzt. Aber ich wollte dem Händler auch eine Chance geben.

Damit kommt man genau zu dieser Einstellung
Jetzt nach 1 ½ Jahren, obwohl noch Garantie, beseitige ich die auftretende Fehler lieber selber, um mir weitere Magenschmerzen zu ersparen, da meist mehr bei den Reparaturen versaut wird als die Sache wird ist.
Danke für die rege Diskussion und Beteiligung.
Aber wie schon beim ersten Beitrag erwähnt, geht es mir vor allem darum, dass auch andere was davon haben.
Ach ja, ich bin auch nicht der Meinung, dass solche Dinge bei anderen Händlern und anderen Herstellern grundlegend anders sind.
Das ist das Problem von zu viel Nachfrage in zu kurzer Zeit und Kunde droht quasi mit Auftrag.
Solange die Nachfrage sich nicht grundlegend ändert, wird sich hier auch für die Kunden nichts ändern. Warum auch?
Wenn der Kunde nicht kommt, kommt ein anderer.

Wohl dem der entsprechende handwerkliche Möglichkeiten besitzt.
Bei den anderen Womokaufern kann man nur hoffen dass diese ziemlich fehlertolerant sind sich nicht über alles ärgern was diese Kunden dann erleben.

Und ja ich nutze das Fahrzeug, wie man an den KM sehen kann. In der wärmeren Zeit lebe ich aus beruflichen Gründen mehr oder weniger im Fahrzeug.
Besser als die vielen Hotels im Winter.

Gruß aus meinem Malibu, jetzt auch mal privat unterwegs.
Daher die nächsten Tage auch offline.
Brauche Abstand von der Technik wie PC und Tabet.

Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

Verfasst: Montag 17. Dezember 2018, 23:24
von Males
von Miro » Montag 17. Dezember 2018, 21:31

Janosch hat geschrieben: ↑
Montag 17. Dezember 2018, 17:07
... da meist mehr bei den Reparaturen versaut wird als die Sache wert ist.

Wenn man das einmal kapiert hat, geht's einem viel besser und das Selbstbeheben von Mängeln macht richtig Spaß.
Stimmt in gewisser Weise schon. Aber man muss die Zeitdafür haben.
Ansonsten leidet irgendwas anderes darunter. So z.B meine Kunden, meine Familie, meine Gesundheit, ....
Die Reihenfolge ist willkürlich gewählt und stellt keine Priorisierung dar.

Wenn ich es in gewisser weise nicht auch so sehen würde, hätte ich bestimmt mehr Punkte reklamiert und weniger selber behoben.
Ich denke daran sieht man auch, dass ich an Lösungen interessiert bin und nicht daran es dem Händler schwer zu machen.

Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

Verfasst: Dienstag 18. Dezember 2018, 12:09
von Texan
Moin Males,

das Problem mit der Treppe hast du ja ausreichend beschrieben. Wir haben bei unserem C-Line folgendes realisiert:

IMG_1587.jpg
IMG_1589.jpg
IMG_1588.jpg

Bei der durchsichtigen Unterlage handelt es sich um eine, die man auch für Schreibtischstühle mit Rollen auf empfindlichen Böden verwendet. Die Unterlage haben wir vor ein paar Wochen/Monaten bei Aldi gekauft und entsprechend zugeschnitten. Neuen/Dellen sind keine zu sehen, die Unterlage ist relativ hart. Für uns ist das eine gute Lösung, sie fällt nicht sonderlich auf und ist sehr effektiv.

Gruß
Ralf


Ach, eines noch,

da die Unterlage halbwegs flexibel ist, kann man die Bodenklappe ohne Probleme entnehmen.

Ralf

Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

Verfasst: Dienstag 18. Dezember 2018, 13:21
von Oldi45
Ich staune über die oft gezeigte Leidensfähigkeit hinsichtlich dem Qualitätsverständnis von Malibu/Carthago. Alles sollte man aber nicht durchgehen lassen, sie glauben sonst wirklich, dass sie alles im Griff haben. Beispielsweise die Dellen im Fußboden sind eine Frechheit, da sie konstruktiv bedingt sind. Wenn die Dellen nur auf der Klappe entstehen, könnte hier durch eine geeignete Materialpaarung Abhilfe geschaffen werden. Drei Versuche hätte Malibu. Schwieriger wird das natürlich, wenn die Dellen auch im übrigen Fußboden entstehen. Da habe ich schon geringfügigere, nicht behebbare Mängel als Anlaß für eine Wandlung erlebt.
Gruß Hajo

Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

Verfasst: Dienstag 18. Dezember 2018, 15:22
von Janosch
Moin Oldi45
Du schreibst, das Du geringfügigere nicht behebbare Mängel hattest oder kennst, die zur Wandlung des Fahrzeuges geführt haben. Wäre sehr interessant, wenn Du die Mängel kurz benennen könntest, dann hätte man mal einen Anhaltspunkt, mit welchen auch wenn nur geringen nicht behebbaren Mängeln man eine Wandlung erreichen kann.

Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

Verfasst: Dienstag 18. Dezember 2018, 16:29
von Oldi45
Ein skurriler Fall: An einer Dachhaube lösten sich lt. Aussage des Kunden die Schrauben aus dem Holzrahmen und es trat Wasser ins Wohnmobil. Wir zogen die Schrauben wieder fest. Die Schrauben lösten sich angeblich wieder. Dieses Spiel erfolgte drei mal. Danach kam dieser Fall mit Gutachter vor Gericht und wurde abgewiesen. Die Begründung war, dass sich selbst hemmende Schrauben im Holz nicht einfach lösen können. Der Kunde gab aber nicht auf und ging in die Berufung. Diesmal kam ein Gutachter aus dem Bayrischen Wald. Der bekam vom Gericht die Aufgabe, innerhalb von 2 Wochen mit dem Wohnmobil eine Strecke von 1.000km zurück zu legen, um festzustellen, was die Schrauben machen. Bevor er losfuhr, hat er die Schrauben per Hand ohne Drehmomentüberprüfung! fest gezogen. Nach Rückkehr hat er die Schrauben wieder ohne Drehmomentüberprüfung mit seinem einfachen Schraubendreher so fest wie er konnte, angezogen. Dabei hat er festgestellt, das so 2 - 4 Umdrehungen möglich waren. Obwohl wir wegen des unqualifizierten Vorgehens des Gutachters Einspruch erhoben haben, war für das Gericht der Beweis erbracht, dass sich die Schrauben nach einer gewissen Zeit lösen. Es hat somit auf Rückabwicklung entschieden. Die ganze Sache hatte sich über 1,5 Jahre hingezogen. Der Kunde, der danach dieses Wohnmobil gekauft hat, hatte nie wieder Probleme mit diesen Schrauben, was auch nicht anders zu erwarten war.
Gruß Hajo

Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

Verfasst: Dienstag 18. Dezember 2018, 17:27
von JumperI
Boliseiaudo hat geschrieben: Montag 17. Dezember 2018, 10:54 "Und Nein ich will zumindest im Moment noch kein anderes Fahrzeug und versuche mich wie bisher irgendwie damit zu arrangieren."


"Wasseranlage spritzt und pulsiert stark".
Hat wohl auch jedes Carthago/Malibu Fahrzeug neueren Datums.
Mit dem Unterschied, dass man bei Carthago's den Perlator am Wasserhahn im Bad auswechseln kann und bei Malibu nicht...damit könnte man zumindest das Spritzen einfacher in den Griff bekommen. Bevor ich aber jetzt einen neuen Wasserkrahn kaufe, versuche ich es mal mit dem Ausgleichsbehälter...evtl. mal die Löcher am Pseudo-Perlator etwas vergrößern
Das Pulsieren der Wasserpumpe hoffe ich jetzt auch durch einen Druckausgleichsbehälter von Shureflo zu beseitigen(bestellt bei Fritz Berger)
Da Du das ja schon gemacht hast, kannst Du mir sicherlich sagen, welchen Schlauch(innen)durchmesser man dafür braucht: 10 oder 12mm?
und welcher Gegendruck in Deinem Ausgleichsbehälter anliegt...
Löcher am Pseudoperlator vergrößern hat bei uns die Sache nur verschlimmert. Wenn, dann mehr aber kleinere Löcher.
Ausgleichsbehälter war der nächste Versuch. Nett - hat aber auch nicht viel gebracht. Nach wenigen Sekunden springt die Pumpe zeitverzögert an und es spritzt genau wie zuvor. Würde ich nicht nochmal installieren.
Bei uns konnte der Pseudoperlator mit einem kleinen Schraubendreher heraussgehebelt werden. Der Hersteller des Wasserhahns hat kulanter Weise einen funktionierenden Perlator geschickt und in 10 Sekunden war das Problem behoben.
Ich könnte Wetten der Preisunterschied zu dem von Carthago verbauten Serienperlator liegt im Centbereich. Das ist wirklich eine sehr effektive Art seine Kunden zu vergraulen. Billiger gehts wirklich nicht.

Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

Verfasst: Dienstag 18. Dezember 2018, 18:26
von JohnB
JumperI hat geschrieben: Dienstag 18. Dezember 2018, 17:27 (..) Ich könnte Wetten der Preisunterschied zu dem von Carthago verbauten Serienperlator liegt im Centbereich. Das ist wirklich eine sehr effektive Art seine Kunden zu vergraulen. Billiger gehts wirklich nicht.
Die Wette hättest Du verloren. Der eigentliche Verursacher ist der vorgeblich so kulante Hersteller (Reich) des Wasserhahns. Er bietet den Komfortperlator nämlich nur in Verbindung mit einem erheblich teureren Wasserhahnmodell an. Natürlich könnten Carthago das einbauen - es ist aber durchaus kein Centbereich.

Die eigentliche Frage ist somit, warum Reich nicht durchgängig den auch funktionierenden Perlator verbaut. DAS wäre tatsächlich nur ein Centunterschied.

Re: Erfahrungsbericht nach 6 Monaten

Verfasst: Dienstag 18. Dezember 2018, 18:38
von JumperI
Guter Punkt. Wenn der Hahn nicht nach Vorgaben von Carthago konfiguriert, sondern ein Teil aus dem Reich Regal ist, dann verstehe ich es schon zweimal nicht, wieso die so einen Mist verbauen.
Kulant war Fa. Reich in unserem Fall aber schon. Ein Anruf genügte und zwei Tage später kam das Teil per Post.
Wie auch immer. Ohne die Informationen aus dem Forum sieht es für den Carthagokäufer doch erstmal so aus, als sei hier vom Reisemobilhersteller gespart worden.
Wenn ich vor dem Kauf eines Reisemobils vom Spezialisten auch noch selbst checken soll, ob die Wasserhähne was taugen wäre ich wahrscheinlich nicht der Einzige, der damit überfordert ist.