Test des ersten Lifepo4 Akku nach 7 Jahren

Ihr habt bereits eine Lithiumbatterie im Einsatz? Teilt eure Erfahrungen mit uns

Moderator: Heiner

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Arthur
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Re: Test des ersten Lifepo4 Akku nach 7 Jahren

Ungelesener Beitrag von Arthur » Donnerstag 27. April 2017, 17:38

Hallo zusammen

wobei es bei manchen Frauen wahrscheinlich einfacher ist Versorgung an den Fön anzupassen :D :D :D

Gruss Ramin
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Anke
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Re: Test des ersten Lifepo4 Akku nach 7 Jahren

Ungelesener Beitrag von Anke » Freitag 28. April 2017, 08:43

Ich schneide meine Haare kurz und verzichte auf den Fön :angel:
Gruß Anke
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WBB
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Re: Test des ersten Lifepo4 Akku nach 7 Jahren

Ungelesener Beitrag von WBB » Freitag 28. April 2017, 08:55

@otto: nach fast 50 Ehejahren habe ich gelernt, bestimmte Dinge nicht mehr zu diskutieren.

Ihr Profi-Fön gehört dazu. Sie braucht ihn ja auch nicht jeden Tag und wenn sie ihn braucht,
fahren wir halt auf einen SP oder sie geht zu einem Friseur auf dem Weg. In Europa war das noch nie ein Problem.

Schade, aber da wir als passionierte Teetrinker auch keine Kaffeemaschine nutzen, hat sich LiPo wohl erledigt;
den Rest von Energie, die wir brauchen bringen unsere Gels problemlos auch ohne an Landstrom zu müssen.

Aber da stellt sich mir die Frage.
Baut man sich LiPo's nur deshalb ein, damit Kaffeemaschine und leistungsarmer Fön funktionieren ? Oder warum sonst ?

@Anke: ich finde lange Haare toll und kann den "modischen" Kurzhaaren nichts abgewinnen.
Es geht ja auch so.
--------------------
Es kommt ja nicht von ungefähr, dass die Teleskope,
die nach intelligentem Leben suchen, von der Erde weggerichtet sind.
Otto
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Re: Test des ersten Lifepo4 Akku nach 7 Jahren

Ungelesener Beitrag von Otto » Freitag 28. April 2017, 11:45

Hallo Rudi,

stimmt schon, manche Themen sind mit dem anderen Geschlecht nicht (oder zumindest schlecht) zu diskutieren.

Ob LiFeYPo4 sinnvoll bzw. wirtschaftlich ist, hängt entscheidend vom eigenen Nutzungsverhalten ab. Wir verwenden keine Kaffeemaschine, Filterkaffee schmeckt uns einfach besser und selbst unser 1000W Fön kommt selten zum Einsatz. Unsere ca. 160 (heute) - 180 (früher) Ah Batterie wird selten über 30% entladen und hält entsprechend lange.
(Im alten Womo die erste GEL ca. 9 Jahre, die zweite war 6 Jahre alt beim Verkauf des Womo´s und noch in Ordnung.)
D.h. ich werde die verbauten Gel-Batterie drin lassen und wenn die kaputt sind neu entscheiden. Vielleicht tut sich bis dahin noch was bei den Batterien hinsichtlich Preis und/oder Technik.

Ich denke die wesentlichen Vorteile der LiFeYPo4 sind häufig genannt
- Höhere Strombelastbarkeit
- schnelleres Ladeverhalten
- besser nutzbare Kapazität
- leichteres Gewicht
- höhere Zyklenanzahl

Aber wenn man die Vorteile nicht nutzt oder braucht ist der 4-5fache Preis gegenüber einer guten Gel-Batterie schon eine Ansage. Mit dem Geld lassen sich auch viele schöne andere Sachen kaufen oder unternehmen. Wir sind seit ca. 30 Jahren mit verschiedenen Womo´s unterwegs und ich habe in all den Jahren max. 1000€ für Aufbaubatterien ausgegeben. Für mich lohnt sich also der Umstieg (noch) nicht.

Gruß Otto
Sonnentau
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Re: Test des ersten Lifepo4 Akku nach 7 Jahren

Ungelesener Beitrag von Sonnentau » Freitag 28. April 2017, 18:37

Aber da stellt sich mir die Frage. 
Baut man sich LiPo's nur deshalb ein, damit Kaffeemaschine und leistungsarmer Fön funktionieren ? Oder warum sonst ?
Das hat keiner behauptet !!!! Es ging darum das es manchmal Dinge gibt , die mit weniger Leistungsaufnahme die gleiche Leistung bringen . Da stellt sich die Frage ob man dann so schwere Geschütze auffahren muss. Wenn Du möchtest sind ein 5 kW Wechselrichter und 800 Ah Lifepo4 500 A Relais überhaupt kein Problem.
Dann gehen auch 2 Stück 2200 Watt Föhne parallel ! :mrgreen:
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